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Lang & kreisrund

Pommes und Tortilla

 
Klar: Kartoffeln kennen fast alle Menschen auf der Welt. Sie können aber ganz unterschiedlich zubereitet werden und fast jedes Land hat seine eigene Kartoffelspezialität.
Pommes frites
Eine Frittenbude in Brüssel. Die Verkäuferin hat eine Tüte Pommes in der Hand. (Bild: SWR, Solveig Merkel)
Großansicht: Eine Portion Pommes, bitte.Eine Portion Pommes, bitte.
Pommes frites kommen aus Belgien. Dort essen sie die Menschen am liebsten mit verschiedenen Saucen, zum Beispiel mit Cocktailsauce. Aber natürlich gibt es auch Ketchup und Mayonnaise dazu.
Übrigens: Die besten Pommes werden zwei Mal frittiert. Das erste Mal ganz langsam, damit sie innen schön gar werden. Das zweite Mal ganz schnell und heiß, damit sie außen goldbraun und knusprig sind.
In der belgischen Hauptstadt Brüssel gibt es unzählige Pommesbuden.

Tortilla
Kartoffelomlett in der Pfanne (Bild: dpa)
Großansicht: Eine Kartoffelspezialität aus Spanien: Die Tortilla.Eine Kartoffelspezialität aus Spanien: Die Tortilla.
Tortilla ist das Wort, das die Spanier und Spanierinnen für Kartoffelomelett verwenden. Es heißt, eine spanische Bäuerin habe die Tortilla erfunden, vor fast 200 Jahren. Während eines Krieges soll ein General zu ihr gekommen sein und sie gebeten haben, etwas zu kochen.
Sie hatte aber nur Kartoffeln, Zwiebeln und Eier. Also machte sie ein Kartoffelomelett. Dem General soll es so gut geschmeckt haben, dass er es von seinem Koch nachkochen ließ.
Heute ist die Tortilla in ganz Spanien beliebt. In jedem kleinen Café oder Restaurant steht sie auf dem Tresen. Übrigens am besten schmeckt sie ganz frisch und warm.
 
Autor: Christian Susanka
 
 
 
 
 
 
 
 
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Kartoffeln werden zerstampft (Bild: SWR)

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