Freiheitsstatue
Willkommen in der "Neuen Welt"
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Ein weltbekanntes Freiheitssymbol
Die New Yorker Freiheitsstatue ist eines der berühmtesten Wahrzeichen der Welt.
Sie gilt als Symbol für Freiheit und Demokratie. Die sieben Strahlen ihrer Krone sollen die Meere und Kontinente symbolisieren.
Im Juni 1885 erreichte die Freiheitsstatue, verpackt in über 200 Kisten, ihr Ziel New York mit dem Schiff.
Weil der Sockel, auf dem sie heute steht, noch nicht fertig gebaut war, dauerte es dann noch mehr als ein Jahr bevor die Statue eingeweiht werden konnte.
Frédéric Auguste Bartholdi
Gebaut wurde sie von dem Franzosen Frédéric Auguste Bartholdi. Und das kam so:
Eigentlich wollte er in Ägypten einen Leuchtturm in Form einer riesigen Statue errichten. Er entwarf eine Frauenfigur mit einer Fackel in der Hand, die den Schiffen den Weg weisen sollte. Sein Vorschlag wurde abgelehnt und so geriet das Projekt in Vergessenheit.
Jahre später wollte Frankreich den USA ein Geschenk zum 100-jährigen Geburtstag machen. Jetzt sah Bartholdi seine Chance gekommen, die Statue doch noch bauen zu können. Er holte seine Pläne hervor und bekam den Zuschlag.
Sie sieht fast wie ein Leuchtturm aus..
Gemeinsam mit dem Ingenieur Gustave Eiffel, dem Architekten des berühmten Eiffelturms in Paris, begann Bartholdi, die 46 Meter hohe Figur zu bauen.
Am 28. Oktober 1886 war es soweit:
Die Statue wurde feierlich eingeweiht!
Selbst aus Europa eingewandert, wurde die Freiheitsstatue zum Markenzeichen des Einwandererstaates. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war das Monument im New Yorker Hafen für viele europäische Einwanderer das erste, was sie von der "Neuen Welt" erblickten.
Autor: Steffen Peuckert
Letzte Änderung am 14. Oktober 2009