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Plastikgeld

 
Foto: Hand, die Geld aus einem Geldautomaten nimmt. (Bild: dpa picture-alliance)
Dem Geldautomaten sei Dank: Bargeld rund um die Uhr.
Anstelle von Geldscheinen und Münzen benutzen viele Menschen heutzutage eine Plastikkarte zum Bezahlen. Die bekommst du allerdings nur, wenn du ein Bankkonto hast. Das wird auch "bargeldloses Bezahlen" genannt.
Es gibt verschiedene Bankkarten. Mit einer Kundenkarte kannst du dir Geld aus einem Geldautomaten ziehen.
Steckst du sie in den Kontoauszugs- drucker, erfährst du zu jeder Zeit, wieviel Geld momentan auf deinem Konto ist.
Foto einer Muster-Geldkarte (Bild: Sparkasse)
Fast wie Bargeld
Mit einer EC-Karte oder einer Kreditkarte kannst du darüber hinaus in fast allen Läden bezahlen.
Die Nummer deines Bankkontos ist auf der Karte elektronisch gespeichert.
Mit Hilfe eines Kartenlesegerätes wird der betreffende Geldbetrag von deinem Konto abgebucht und auf das entsprechende Geschäftskonto übertragen.
Aber Vorschicht: Mit einer Bankkarte kann es passieren, dass du Geld ausgibst, das du gar nicht hast. Weder du noch die VerkäuferInnen sehen, wie viel Gespartes auf deinem Konto ist, während du einen Einkaufsbummel machst oder Verträge für ein Handy und Ähnliches unterschreibst.
 
Autorin: Friederike Wilhelmi
 
Letzte Änderung am 01. Januar 2009
 
Mehrere Geldscheine liegen nebeneinander (Bild: picture alliance / dpa)

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