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UNESCO-Welterbe

 
Am 4. Juni ist UNESCO-Welterbetag. Der Tag soll helfen, das Interesse am Kulturerbe und am Denkmalschutz zu wecken.
 
Hinweisschild "UNESCO Weltnaturerbe - Wattenmeer Friesland" (Bild: dpa Picture-Alliance)
Großansicht: Hier geht's zum UNESCO WeltnaturerbeHier geht's zum UNESCO Weltnaturerbe
1052 Stätten in 165 Ländern der Welt gehören zum UNESCO Weltkulturerbe oder Weltnaturerbe und es kommen immer mehr dazu.
Allein in Deutschland gibt es 42 Welterbe-Stätten, die erste war der Aachener Dom. Welterbe werden Orte und Regionen, die entweder geschützt werden müssen, oder die eine wichtige Rolle in der Geschichte und in der Kultur der Menschen spielen.
Für deren Schutz setzt sich das UNESCO-Welterbekomitee ein. Jedes Jahr treffen sich deren Mitglieder und entscheiden, welche Stätten den Titel "Welterbe" bekommen.
Rote Liste - Gefährdetes Welterbe
In die "Liste des gefährdeten Welterbes" sind Stätten eingetragen, die durch Verfall, Naturkatastrophen oder moderne Planungsvorhaben gefährdet sind.
Innenhof mit Säulen (Bild: dpa picture-alliance)
Großansicht: Klosterschule in AleppoKlosterschule in Aleppo
So kam die Altstadt von Aleppo in Syrien auf die Liste. Sie ist eine der ältesten Städte im Orient und seit 1986 Weltkulturerbe.
Seit dort im Jahr 2012 der Bürgerkrieg ausgebrochen ist, wurden große Teile der Stadt zerstört. 2013 stufte die UNESCO sie deshalb als gefährdet ein.
Auf der Roten Liste stand von 2004-2006 auch der Kölner Dom. Er galt als gefährdet, weil auf der gegenüberliegenden Seite des Rheins Hochhäuser gebaut wurden.
 
Autorin: Anika Assfalg
 
Letzte Änderung am 11. Juli 2017
 
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