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Die Geschichte des Films

 
Eadweard Muybridges Fotoexperimente brachten ihn und seine Fotokollegen auf eine grandiose Idee, die uns heute das Einfangen von bewegten Bildern ermöglicht.
 

Vom Foto zum Film

Wie entstand der Film? Worum ging es im ersten Film und wie reagierten die Zuschauer auf die neue Erfindung?
 
Muybridges Fotoserie (Bild: SWR)
Großansicht: Muybridges FotoserieMuybridges Fotoserie
Der Weg zur Film-Kamera
Eadweard Muybridge war Fotograf und Wegbereiter des Films, also der bewegten Bilder. Seine Fotoserie eines Pferdes von 1878 machte ihn berühmt und wurde in der Öffentlichkeit viel und aufgeregt besprochen.
Denn die Zuschauer sahen nicht nur aufeinander folgende Bilder, sondern sie nahmen eine Bewegung war. Das war für die damalige Zeit etwas ganz Neues.
Eigentlich sollte Eadweard nur die genaue Abfolge der Gangart des Pferdes untersuchen. Aber wie es so oft passiert mit den Erfindungen - durch Zufall entdeckte er, dass schnell aufeinander folgende Bilder als Bewegung wahrgenommen werden.
Denn das menschliche Augen kann 16 oder mehr Bilder in der Sekunde nicht mehr klar als Einzelbilder wahrnehmen und dadurch entsteht der Schein von Bewegung. Die Idee der Film-Kamera war entstanden.
 
Autorin: Anika Assfalg
 
Letzte Änderung am 01. April 2016
 
 
 
 
 
 
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