SWR Kindernetz
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Virtuelle Meilensteine

 
Das SWR Kindernetz gibt es seit 1997 und seitdem hat sich viel getan in der Online-Welt. Von Tablets, über Apps bis YouTube-Stars: Der Zeitstrahl zeigt, was alles passiert ist.
  • Logos vom Kindernetz und der Blinden Kuh (Bild: Kombo SWR)

    1997

    Erster! :) Das SWR Kindernetz war mit dem "Netztreff" die allererste Kinder-Community im Internet. Es ging am 13. März 1997 online.

    Auch die Blinde Kuh ging 1997 an den Start - als erste deutschsprachige Suchmaschine für Kinder.

  • Google (Bild: dpa picture-alliance)

    1998

    Yahoo, Ask, Bing – es gibt zahlreiche Suchmaschinen. Am häufigsten wird aber mit Google das Internet durchforstet, nämlich in über 90% aller Fälle. Online ging Google 1998.

  • Lupe über dem Wikipedia-Logo (Bild: dpa picture-alliance)

    2001

    Eine riesiges Online-Lexikon, bei dem alle mitschreiben können, so dass es ständig auf dem neuesten Stand ist – das ist die Idee, die hinter Wikipedia steckt. Das heute am häufigsten benutzte Online-Nachschlagewerk gibt es seit 2001.

  • Facebook (Bild: dpa picture-alliance)

    2004

    2004 gegründet und eigentlich nur als Netzwerk für Harvard-Studenten gedacht, verbreitete sich facebook in Windeseile auf der ganzen Welt. Heute hat das Soziale Netzwerk über eine Milliarde Nutzer weltweit. Und ist in Deutschland – nach Google – die am zweithäufigsten abgerufene Webseite.

  • Logos von YouTube, den VZ-Netzwerken und Myspace (Bild: Screenshot, Kombo: SWR)

    2005

    Die sozialen Medien boomen! Im Februar 2005 wird die Videoplattform YouTube gegründet, ab Juli 2005 sorgt das Soziale Netzwerk Myspace für Furore, und im November 2005 geht studiVZ als erstes VZ-Netzwerk online. Es folgen schülerVZ und meinVZ.

  • Twitter auf dem Handy (Bild: dpa picture-alliance)

    2006

    Tweet, Twittern, Folgen – das sind Begriffe, die seit dem Start von Twitter 2006 das Leben vieler Menschen begleiten. Mit Hilfe des Echtzeit-Mikroblogging-Dienstes lassen sich Nachrichten blitzschnell auf der ganzen Welt verbreiten– eine Revolution im Nachrichtenwesen!

  • Start-Oberfläche der Dropbox (Bild: Screenshot)

    2007

    Daten online speichern und von jedem Ort der Welt und jedem Endgerät aus abrufen – das ist mit der Dropbox möglich. Übersetzt heißt Dropbox so viel wie "Kiste zum Reinschmeißen von Sachen". ;)

  • Apps (Bild: Screenshot)

    2008

    Heute nicht mehr wegzudenken, 2008 eine Sensation: Apps, also Mini-Programme für mobile Geräte. Ob Wetter, TV-Programm oder Soziale Netzwerke – sie alle gibt es als Applikationen für Smartphone und Tablet. Auch als App verfügbar: Der 2008 gegründete Musik-Streaming-Dienst Spotify.

  • WhatsApp (Bild: Screenshot)

    2009

    Eine kostengünstige Alternative zur SMS: WhatsApp. Mit dem Messenger-Dienst können Nachrichten mit dem Handy übers Internet verschickt werden. WhatsApp sorgt seit seinem Start 2009 aber immer wieder wegen Datenschutzmängeln für Schlagzeilen.

  • iPad (Bild: dpa picture-alliance/Kombo: SWR)

    2010

    Äußert praktisch: Seit 2010 gibt es Tablets – tragbare, kleine Computer mit Touchscreen. Nach dem ersten iPad, das Apple bei uns im Mai 2010 auf den Markt brachte, folgten Geräte vieler anderer Hersteller wie Samsung, Asus und Lenovo. Außerdem neu 2010: Das Bildernetzwerk Instagram.

  • Snapchat-App auf einem Smartphone (Bild: dpa picture-alliance)

    2011

    Fotos oder Nachrichten verschicken, die nicht ewig im Internet gespeichert sind, sondern nach kurzer Zeit wieder gelöscht werden - das unterscheidet den Instant-Messaging-Dienst Snapchat von seinen Konkurrenten - und das seit 2011.

  • Instagram- und Pinterest-Icons auf einem Smartphone (Bild: dpa picture-alliance/ Kombo: SWR)

    2012

    Fotos und Videos bearbeiten und mit Followern teilen. Darauf ist Instagram spezialisiert. 2012 kaufte Facebook Instagram für eine riesige Summe auf. Außerdem ging 2012 die Fotocommunity Pinterest an den Start.

  • Logos von schülerVZ, vevo und vine (Bild: Screenshot, Kombo: SWR)

    2013

    Am 1. Mai 2013 wurde das VZ-Netzwerk schülerVZ eingestellt. Der Grund: Zu viele NutzerInnen sind zu Konkurrenz-Netzwerken abgewandert.

    Dafür neu am Start seit 2013: Die Musik-Video-Plattform Vevo und der Mikrovideodienst Vine.

  • Das Parodie-Trio Y-Titty  (Bild: dpa picture-alliance)

    2014

    Mit über 2 Millionen Followern ist Y-Titty der meistabonnierte deutsche YouTube-Kanal. 2014 hat das Parodie-Trio Premiere und will zum ersten Mal auf Tour gehen.

  • WhatsApp-Aktion und musical.ly (Quelle: SWR, dpa-picture-alliance/Kombo SWR)

    2015

    Das SWR Kindernetz nutzt 2015 zum ersten Mal die Broadcast-Listen-Funktion von WhatsApp, um eine "Tiere bis unters Dach"-Fan-Aktion durchzuführen. Außerdem geht 2015 musical.ly online - ein Netzwerk, bei dem in 15-Sekunden-Clips Playback gesungen wird.

  • 2016

    Ab 2016 können über Facebook Live-Videos geteilt werden.

    Außerdem startet in diesem Jahr funk - das Jugendangebot von ARD und ZDF.

 
Autorin: Jenny Weber
 
Letzte Änderung am 24. Januar 2017
 
 
 
 
 
 
 
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