Pantomime

Theater ohne Geräusche

 
 

Pantomime: Wandtrick

Tigerenten Club
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Alles andere als stumm sind Paul und Willi. Die beiden machen nämlich Geräusche-Pantomime. Die Geräusche, die dabei zu hören sind, ist ihre eigene Fantasiesprache: Gromolo.
Einmal so richtig gegen die Wand laufen, ohne sich dabei weh zu tun? Mit Pantomime geht das! Paul und Willi machen es vor und du kannst es nachmachen.
 
Der Pantomime Marcel Marceau (Bild: dpa Picture-Alliance)
Großansicht: Pantomime: Marcel MarceauPantomime: Marcel Marceau
Der Begriff Pantomime kommt aus dem Griechischen. Im Griechischen heißt es Pantomimos und übersetzt bedeutet das "alles nachahmend".
Dabei kommen die DarstellerInnen der Pantomime, die Pantomimen, ganz ohne Worte aus.
Im Vergleich zu normalen Schauspielern erzählen sie ihre Geschichten nämlich allein durch Gestik und Mimik, also durch ihre Körpersprache.
Auch Clowns arbeiten oft mit Pantomime-Elementen. Heute sind Pantomimen vor allem in Fußgängerzonen zu sehen. Als bunt bemalte Gestalten bewegen sie sich immer dann, wenn ihnen jemand ein Geldstück in den Hut wirft. Pantomime gibt es aber nicht nur im Theater, auch im Fernsehen. Vor allem in Stummfilmen sind Pantomime zu sehen.
 
Autorin: Isabel Gotovac
 
Letzte Änderung am 24. März 2010
 
 
 
 
 
 
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