Kindernetz

Keine Kindersoldaten

Red Hand Day

 

Stopp! sagt die Rote Hand.

Ein Beitrag von Jana Lange
Stopp!, sagt die Rote Hand. Es darf keine Kindersoldaten geben. Der "Rote Hand-Tag" am 12. Februar richtet sich gegen den Einsatz von Kindersoldaten.
 
Die rote Hand bedeutet: Stopp!
Am 12. Februar ist Red Hand Day. Auf der ganzen Welt tunken Kinder ihre Hände in rote Farbe und drücken sie dann auf Papier. Die roten Handabdrücke bedeuten: Stopp! Es darf keine Kindersoldaten geben!

Der Autor Ishmael Beah war selbst Kindersoldat. Der Film zeigt ihn bei einem Besuch in Zentralafrika.
Ishmael Beah war früher selbst Kindersoldat
Ishmael Beah ist für das Kinderhilfswerk Unicef in Zentralafrika unterwegs. Er will Kindersoldaten helfen, denn früher war er selbst einer.
Kinder, die im Krieg kämpfen, darf es eigentlich nicht geben. Doch das passiert trotzdem, in Afrika etwa. Chefs von Rebellengruppen setzen Kinder ein, weil sie zum Beispiel weniger kosten als erwachsene Soldaten, sagen Experten.
Kindersoldaten erleben oft sehr schlimme Dinge, die sie meist nie wieder vergessen. In dieser Unicef-Einrichtung bekommen ehemalige Kindersoldaten Hilfe. Hier gehen sie zur Schule, lernen zu nähen und andere Dinge, bevor sie zu ihren Familien zurückkehren.
Ishmael ist hier, um von seinen Erlebnissen zu berichten. Er hat sogar ein Buch darüber geschrieben. Die Kinder sollen lernen, dass es mehr gibt als Krieg und Kämpfe. Der Weg in ein normales Leben ist schwer, aber Ishmael zeigt ihnen, dass es geht.
 
Aktion: Kinder fordern Respekt (Bild: dpa Picture-Alliance)

Kinderschutz

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Kakaofrucht (Bild: colourbox)

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