Skateboard
Surfen auf Asphalt
Freestyle
Sie balancieren auf Geländern, springen über Treppen und werden überall in der Stadt gesehen und bewundert.
Für Skateboarder gibt es heute in fast jeder Stadt mindestens einen Skaterplatz mit unterschiedlichen Rampen, Hindernissen oder Halfpipes.
Das Skateboard soll Ende der 50er Jahre von Surfern in Kalifornien (USA) erfunden worden sein.
Streetstyle
Sie montierten die Rollen und Achsen von Rollschuhen an ein kleines Surfbrett und fuhren barfuß an der Strandpromenade entlang.
So konnten sie auf dem Asphalt surfen und das Warten auf die hohen Wellen hatte endlich ein Ende.
Der "Asphaltsurfer", wie das Skateboard früher genannt wurde, ist nicht nur ein Sportgerät. Vielmehr ist es Ausdruck einer Lebenseinstellung.
Vertskaten
Zum Skaten gehören auch der eigene Kleidungsstil sowie die eigene Musik, besondere Ausdrücke und sogar die eigenen mit Graffiti bemalten Wände.
In den 1980er Jahren entwickelte sich das Skateboardfahren vom Fun-Sport zum Wettkampfsport.
Bei den regelmäßig organisierten Contests zeigen die Sportprofis, was in ihnen steckt. Manche wurden - ob Junge oder Mädchen - zu gut bezahlten Kultfiguren in der Skaterszene.
Über manche berühmten Skateboarder wurden Filme gedreht. Andere waren die Vorlage für Skate-Computerspiele.
Wettbewerb
Die waghalsigen Tricks haben es allerdings in sich - deshalb sollten Helm und Schützer nicht fehlen.
Ob Freestyle, Streetstyle oder Vertskaten, bei allen Disziplinen gehören Geschicklichkeit und Mut dazu.
Bevor die Skateboarder mit ihren Tricks bewundert werden können, heißt es üben, üben ... und noch einmal üben.
Autorin: Anette Bullach
Letzte Änderung am 19. Mai 2011
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