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Asphalt-Stars

Monoposto-Rennwagen und Kart

 
"Königsklasse des Motorsports" wird die Formel 1 genannt. Wer dort fährt hat meist schon in anderen Formeln und Rennfahr-Verbänden viel Gummi von den Reifen gefahren.
 
Zwei Formel-1-Wagen in der Boxengasse (Bild: dpa)
Großansicht: Boxenstopp: Formel 1Boxenstopp: Formel 1
Formel 1
In den Rennen der Formel 1 fahren die schnellsten und am besten ausgerüsteten Monoposto-Rennwagen. Sie haben nur einen Sitz in der Mitte, so wie die Formel-1-Fahrzeuge auch.
Aber nicht nur Formel-1-Rennen werden in Monopostos gefahren - auch in andere Rennklassen schießen die Einsitzer um die Kurven. Die Fahrzeuge der Rennklassen unterscheiden sich im Gewicht, der Motorbeschaffenheit und den technischen Einrichtungen.
Ein GP3-Rennwagen auf einer Rennstrecke (Bild: dpa picture-alliance)
Großansicht: GP3-Wagen auf der StreckeGP3-Wagen auf der Strecke
GP-Serie
Die Einstiegsklasse zur Formel 1 ist die GP2-Serie. Viele der aktuellen Formel-1-Stars sind aus dieser Klasse in die Königsklasse aufgestiegen, zum Beispiel Nico Rosberg und Lewis Hamilton.
Der GP2 ordnen sich noch weitere Klassen unter, die jeweils weniger schnelle Wagen fahren. Das sind zB. GP3, oder Formel 3. Bis zur Formel 3 sind die Fahrzeuge innerhalb einer Klasse mit den gleichen Reifen und Motoren ausgestattet.
dpa picture-alliance (Bild: dpa picture-alliance)
Großansicht: Formel-4-Wagen im RennenFormel-4-Wagen im Rennen
Formel 4
Ab der Formel 4 ist das anders. Die Ausstattung der Fahrzeuge ist zwar eingeschränkt, aber es gibt keine einheitlichen Bauteile oder Motoren.
Die Formel 4 wurde 2014 eingeführt und bildet eine Verbindung zwischen dem Kartsport und den Formel-3-Meisterschaften. Viele Weltklasse-Fahrer haben sich vom Kartsport über die Formel 4 bis an die Spitze der Formel 1 gefahren. Die Leidenschaft scheint also beim Kartsport zu beginnen.

Jungen mit Pokalen (Bild: dpa picture-alliance)
Großansicht: Mick Junior ist ZweiterMick Junior ist Zweiter
Kartsport
Die Karts sind zwar einfacher gebaut als die Formel-1-Wagen, aber sie sind sehr leicht und können deshalb ganz schön schnell werden - bis zu 150 Stundenkilometer. Viele junge Talente beginnen in dieser Klasse.
Mick "Junior" Schumacher wurde Zweiter bei den Deutschen Kartmeisterschaften 2014 und dreht seit 2015 seine Runden in der Formel 4.
 
Autorin: Anika Assfalg
 
Letzte Änderung am 03. Dezember 2015
 
 
Motorsport Rennstrecke in Monaco  (Bild: dpa picture-alliance)

Monte Carlo

Der Große Preis von Monaco (Monte Carlo) wird mitten in einer Stadt gefahren wird.
Luis Hamilton, Nico Rosberg und Sebastian Vettel auf dem Podium (Bild: dpa picture-alliance)

Wer wird Weltmeister?

In der Formel 1 werden zwei Weltmeistertitel vergeben: Fahrer und Konstrukteure.