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Olympia - Doping

 

Doping

Ein Beitrag von Katharina Handy
 
Immer wieder gibt es bei großen Sportveranstaltungen Doping-Skandale. Dann wird herausgefunden, dass Spitzen-SportlerInnen verbotene Medikamente einnehmen, um ein besseres Wettkampfergebnis zu erzielen.
Zeichnung von Dopingmitteln (Bild: SWR)
Dopingmittel
Dopingmittel sind Medikamente wie Aufputschmittel oder Schmerzmittel, die die Leistungen eines Sportlers steigern sollen. Sie sind verboten, weil es anderen gegenüber nicht fair ist, die eigene Leistung mit Hilfe von diesen Mitteln zu steigern.
Außerdem sind Dopingmittel sehr gefährlich. SportlerInnen, die Dopingmittel nehmen, können krank werden, manche sind sogar schon an den Folgen von Doping gestorben.
Leider dopen einige SportlerInnen trotzdem. Um Doping zu verhindern, gibt es verschiedene Tests.

Dopingproben in nummerierten Flaschen (Bild: dpa)
Großansicht: DopingprobenDopingproben
Zum Beispiel können die Stoffe in Urin- oder Speichelproben nachgewiesen werden.

Allerdings ist es nicht immer einfach, Dopingmitteln auf die Spur zu kommen, denn es kommen immer wieder neue Mittel auf den Markt.
Werden SportlerInnen positiv auf Doping getestet, können sie mit einer langen Sperre bestraft werden. Außerdem werden ihnen ihre Leistungen und Platzierungen aberkannt, Medaillen müssen sie zurückgeben.
 
Autorin: Ursi Zeilinger
 
Letzte Änderung am 27. April 2015
 
 
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