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Olympia - Gay Games

 
Abschlussveranstaltung der Gay Games in Köln 2010 (Bild: dpa Picture-Alliance)
Großansicht: Gay Games in KölnGay Games in Köln
Die Gay Games sind die sportlichen Wettkämpfe der homosexuellen SportlerInnen. Sie gehen auf den amerikanischen Zehnkämpfer Tom Waddel zurück.
Er hat sie 1980 ins Leben gerufen, weil er ein Sportereignis schaffen wollte, das frei von Diskriminierungen gegen Homosexuelle sein sollte.
1982 fanden die ersten Spiele statt - mit 1350 Teilnehmende in 17 Sportarten. Inzwischen sind es 30 Sportarten, in denen sich 14.000 SportlerInnen gegenüberstehen.
Damit sind die Gay Games zum größten so genannten Breitensportereignis der Welt geworden. "Breitensport" bedeutet, dass alle teilnehmen können, die Lust dazu haben. Es gibt weder eine Teilnehmerbeschränkung, noch eine Qualifikation.
Wie die Olympischen Spiele werden auch die Gay Games seit 1982 alle vier Jahren ausgetragen. Sie dauern eine Woche lang und neben den Sportprogrammen findet viel Kulturprogramm statt.
 
Autorin: Ursi Zeilinger
 
Letzte Änderung am 29. April 2015
 
 
 
 
 
 
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