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Üben fürs Weltall

 

Üben fürs Weltall

Ein Beitrag von Jost Langheinrich
 
AstronautInnen an Schultischen (Bild: NASA)
AstronautInnen beim Lernen
Wer ins Weltall fliegen möchte, muss zuerst einmal die Schulbank drücken.
In der Grundausbildung lernen die angehenden Astronautinnen und Astronauten den Umgang mit der Flug-Ausrüstung und das Arbeiten in der Schwerelosigkeit.
Darauf kommt es nämlich bei der Reise in den Weltraum vor allem an.
Astronaut in einem Übungsbecken beim Tauchen (Bild: NASA)
Training für die Schwerelosigkeit
Da der Mensch unter Wasser so gut wie schwerelos ist, ist ein großes Schwimmbecken der ideale Platz, um sich auf die Arbeit im Weltall vorzubereiten.
Hier können die AstronautInnen zum Beispiel lernen, wie Reparaturen an der Raumstation durchgeführt werden.
Das Wort Astronaut kommt übrigens aus dem Lateinischen. Ins Deutsche übersetzt bedeutet es "Sternenfahrer". In Russland werden Raumfahrer übrigens Kosmonauten genannt und in China heißen sie Taikonauten.
Zeichnung: AstronautIn als AnhalterIn auf einem Stern (Bild: NASA)
Die Grundausbildung ist eine langwierige Sache: bis zum Abschluss können einige Jahre vergehen.
Und dann ist immer noch nicht sicher, ob die AstronautInnen auch wirklich zu den Sternen fliegen dürfen.
Es gibt nämlich nur wenige Forschungsreisen ins Weltall - und fast genau so wenig freie Plätze.
 
Autor: Holger Neumann
 
Letzte Änderung am 20. Dezember 2012
 
 
 
 
 
 
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