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Ballettpositionen

 
Beim Ballett gibt es fünf Grundpositionen. Sie bilden die Grundlage für alle Schrittfolgen.
Erste Position
Die TänzerInnen stellen die Fersen aneinander und drehen die Füße auswärts. Die Beine sind von der Hüfte aus nach außen gestellt.
Zweite Position
Die TänzerInnen stellen die Füße aus der ersten Position heraus eine Fußlänge breit auseinander. Beide Füße stehen dabei fest auf dem Boden und bilden eine gerade Linie. Das Gewicht muss dabei gleichmäßig verteilt sein, weil der Körper sonst nach vorne oder hinten kippt.
Dritte Position
Die TänzerInnen setzen die Ferse des einen Fußes an die Mitte des anderen. Die Zehenspitzen zeigen dabei nach außen. Es ist wichtig, dass sie den Körper dabei strecken und das Gewicht auf beide Füße verteilen, damit sie das Gleichgewicht halten können.
Vierte Position
Aus der dritten Position heraus wird der eine Fuß vor den anderen gestellt. Die Füße haben in dieser Position etwa eine Fußlänge Abstand voneinander. Die Zehenspitzen zeigen wieder nach außen.
Fünfte Position
Die Beine werden gekreuzt. Die TänzerInnen setzen die Ferse des einen Fußes an den großen Zeh des anderen. Die Füße sind auswärts gedreht und drücken fest aneinander. Die Beine müssen dabei gut durchgestreckt und die Körperhaltung korrekt sein. Diese Position lernen TänzerInnen zuletzt, wenn ihre Füße und Beine kräftig genug sind.
 
Autorinnen: Christin Bamberg und Claudia Butter
 
Letzte Änderung am 24. März 2016
 
Eine Übersicht über alle erklärten Begriffe findest du im ABC.
 
Ein Ballettpaar tanzt eine romantische Szene des Stücks "La Sylphide" vor weiteren Tänzern. (Bild: dpa Picture-Alliance)

Klassisches Ballett

Spitzentanz und Pirouetten sind typisch dafür, genauso wie herzzerreißende Geschichten.
Zwei Paar Spitzenschuhe (Bild: dpa Picture-Alliance)

Auf den Spitzen

Die Italienerin Maria Taglioni war die Erste, die ein Stück auf Zehenspitzen durchtanzte.