Ballett und Tanz
Ballettschule
Volle Konzentration!
TänzerInnen, die
Ballett zu ihrem Beruf machen wollen, müssen eine gute Ballettschule besuchen. Meist besteht sie aus einem Internat, an das eine normale Schule angeschlossen ist. Doch wer eine solche Schule besuchen will, muss eine schwierige Aufnahmeprüfung bestehen.
Die zukünftigen TänzerInnen müssen eine gute körperliche Verfassung und hervorragende Tanztechnik mitbringen. Denn nur die Besten werden aufgenommen.
Ein normaler Unterrichtstag dauert meist von neun Uhr morgens bis fünf Uhr abends.
Beine kräftig dehnen!
Neben den normalen Schulfächern haben die SchülerInnen auch speziellen Unterricht, der sich mit Tanz, Musik und Theater beschäftigt.
Der wichtigste Teil des Tages ist das Balletttraining. Unterrichtet werden sie dabei von ehemaligen TänzerInnen, die zu LehrerInnen ausgebildet wurden. Die LehrerInnen machen verschiedene Übungen vor und beobachten, wie die SchülerInnen sie nachtanzen.
Pas de deux - der Tanz für zwei
Ein großer Teil der Ausbildung widmet sich dem "
pas de deux" - dem Tanz für zwei. Die
Ballerina soll dabei leicht und anmutig aussehen, der Ballerino stark und würdig. Es ist eine große Herausforderung, zu zweit zu tanzen und sich auf einen Partner einzustellen.
Wer die Schule erfolgreich abschließt, hat eine große Chance, in eine Ballettgruppe, ein so genanntes Ensemble, aufgenommen zu werden. Für die besten AbschlussschülerInnen sogar eine große Ballettkarriere herausspringen - jedenfalls mit etwas Glück.
Autorin: Christin Bamberg
Letzte Änderung am 23. September 2008
Eine Übersicht über alle erklärten Begriffe findest du im
ABC.