Element: Luft
Musik liegt in der Luft
Töne entstehen durch Schwingung
Musik braucht Luft! Wo keine Luft ist, kann es auch keine Töne geben. Denn Luft ist das Transportmittel für alles, was wir hören.
Musik entsteht, wenn Luft in eine gleichmäßige Schwingung versetzt wird. Die hörbaren Schwingungen werden Schallwellen genannt.
Wenn die Saite einer Gitarre gezupft wird, versetzt sie die Luft in Schwingung. Wie die Wellen eines Steins, der ins Wasser fällt, breiten sich die Schwingungen in jede Richtung aus.
Klappen und Grifflöcher
Kurze Luftsäulen erzeugen hohe Töne, lange Luftsäulen erzeugen tiefe Töne. Deshalb können große Blasinstrumente tiefer spielen als kleinere.
Bei einer Klarinette zum Beispiel kann die Länge der Luftsäule durch die Grifflöcher und Klappen verlängert oder verkürzt werden.
Werden mehr Finger in der richtigen Reihenfolge auf die Löcher gelegt wird der Ton tiefer.
Die Flaschen-Flöte
Ein Instrument, das alle zuhause haben, ist eine einfache Flasche.
Wie bei einer Querflöte oder bei Orgelpfeifen wird der Ton hier durch eine Art Luftbrechung erzeugt.
Es entstehen Luft-Verwirbelungen, die die Luft in der Flasche in Schwingung versetzen. Ist mehr Wasser oder Saft in der Flasche, ist der Ton höher und umgekehrt. Probier's mal aus!
Autorin: Nikoletta Stefopoulou
Letzte Änderung am 04. Februar 2010
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| Links zum Thema |
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Überschall - Mit einem Knall durch die Wand
http://www.kindernetz.de/infonetz/ueberschall/-/id=173204/nid=173204/did=35652/1lsljys/ index.html |
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