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Energie & Umwelt

Öko: Energie der Zukunft

 
Die Sonne (Bild: dpa)
Großansicht: Unerschöpflicher EnergieträgerUnerschöpflicher Energieträger
Sonne, Wind, Wasser, Erde und Biomasse - aus diesen Quellen kommt die Energie der Zukunft.
Als Alternative zu den herkömmlichen Energieträgern haben sie viele Vorteile: Bei ihrer Verarbeitung zu Strom und Wärme entstehen keine Treibhausgase; sie sind umweltschonend und erneuern sich immer wieder von selbst.
Klar, dass die Sonne nicht jeden Tag scheint und der Wind auch nicht überall gleich stark weht.
Windräder mit drehenden Rotoren (Bild: dpa)
Großansicht: Wenn keine Sonne scheint, sorgt Wind für EnergieWenn keine Sonne scheint, sorgt Wind für Energie
Trotzdem soll immer genügend Energie zur Verfügung stehen. Auch da, wo gerade dicke Wolken über den Himmel ziehen.
An der Nordsee gibt es zum Beispiel große Windparks, die mehr Strom erzeugen, als gebraucht wird. Ihr Strom wird dann zusammen mit dem anderer Energieträger in Kraftwerken gespeichert und bei Bedarf abgegeben.
Eine Mischung aus den verschiedenen Energieformen ist also sehr wichtig.
Wasserkraftwerk am Rhein (Bild: dpa)
Großansicht: Eingriff in die NaturEingriff in die Natur
Wind- und Wasserkraftwerke bedeuten aber auch einen Eingriff in die Natur: Zugvögel können zwischen die Propeller der Windräder geraten und Fische werden durch Stauseen in ihren Wanderungen gestört.
Aber die Vorteile des Öko-Stroms überwiegen. In Deutschland wird jedoch nur wenig Energie auf diese Weise gewonnen, weil dazu neue Techniken entwickelt und Kraftwerke gebaut werden müssen. Und das ist schwierig und teuer.

Hände halten kleine Holzstückchen (Bild: dpa)
Großansicht: Energie aus BiomüllEnergie aus Biomüll
Trotzdem lohnt es sich, in Windparks, Wasserkraftwerke, Sonnenkollektoren, Erdwärme- und Biomassekraftwerke zu investieren. Denn schon nach einigen Jahren hat sich das Geld ausgezahlt - und die Umwelt wird nicht weiter mit Treibhausgasen belastet.
Deutschland hat sich vorgenommen, bis zum Jahr 2020 mindestens 20% der Energie aus erneuerbaren Quellen zu gewinnen.
 
Autorin: Dorothea Szymanski
 
Letzte Änderung am 31. Mai 2013
 
 
 
 
 
 
 
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