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Formel 1

Rennfahrer-Legenden

 
Michael Schumacher
Michael Schumacher klatscht in die Hände (Bild: dpa)
Großansicht: Michael SchumacherMichael Schumacher
Michael Schumacher ist der unumstrittene König der Formel 1. Er hat sieben Weltmeistertitel erhalten, fünf davon in Folge.
Eigentlich hatte sich Schumacher nach der Saison 2006 als Fahrer von der Formel 1 verabschiedet. Aber nach drei Jahren Pause fährt er in der Saison 2010 wieder mit.
Mit fünf Jahren fuhr Schumacher sein erstes Kart-Rennen. Er wollte Juniorenmeister werden, war aber für das Meisterschaftsrennen noch zu jung. 1984 holte er sich dann diesen Titel. Klar, dass "Schumi" beim Motorsport blieb - er wollte schließlich immer schon Formel-1-Fahrer werden.
1991 nahm er zum ersten Mal an einem großen Formel-1-Rennen teil und holte sich bereits drei Jahre später den Weltmeistertitel. Das gelang ihm auch ein Jahr später und zwischen 2000 und 2004 hatte er den Titel gar nicht mehr abgegeben.

Michael Schumacher ist am 03 Januar.1969 in Kerpen geboren. Er holte sich den Weltmeistertitel sieben Mal, davon fünf Mal in Folge. Das ist Rekord.

Formel-1-Rennfahrer Ayrton Senna (Bild: dpa)
Ayrton Senna
Ayrton Senna
Er war einer der erfolgreichsten Formel-1-Rennfahrer aller Zeiten. Er wurde mit dem McLaren Team drei Mal Weltmeister.
Schon mit vier Jahren bekam Senna ein Go-Kart geschenkt. Sein erstes Kart-Rennen fuhr er aber erst mit 13 Jahren.
1984 kam er zur Formel 1 und fuhr für das Toleman Team. 1988 wechselte er zu McLaren und 1994 zu Williams Renault. Im selben Jahr verunglückte er beim Grand Prix in Imola tödlich, als er mit 300 km/h in einer Kurve gegen eine Mauer prallte.

Ayrton Senna (eigentlich Ayrton da Silva), brasilianischer Formel-1-Rennfahrer. Geboren am 21. März 1960 in Sao Paulo. Dreimaliger Weltmeister 1988, 1990 und 1991.
Alain Prost
Formel1 Rennfahrer Alain Prost (Bild: dpa)
Großansicht: Alain ProstAlain Prost
Er wurde vier Mal Weltmeister und stellte Rekorde für die meisten Grand-Prix-Siege und schnellsten Runden auf.
Alain Prost war eigentlich begeisterter Fußballspieler. Aber als er mit 16 Jahren eine Runde auf einer Go-Kart-Piste drehte, entdeckte er seine Begabung für den Rennsport. Er besuchte daraufhin eine Rennfahrschule und fuhr zwischen 1980 und 1993 insgesamt 51 Formel-1-Grand Prix Siege ein. Wegen seiner ruhigen und überlegten Fahrweise wurde er auch "Der Professor" genannt.
1993 verabschiedete er sich aus dem Rennsport, kehrte aber von 1996 bis 2002 mit einem eigenen Team in die Formel 1 zurück.

Alain Prost, französischer Formel-1-Rennfahrer und Formel-1-Teamchef. Geboren am 24. Februar 1955 in Lorette. Viermaliger Weltmeister 1985, 1986, 1989 und 1993.
Formel-1-Rennfahrer Nelson Piquet (Bild: dpa)
Nelson Piquet
Nelson Piquet
Aufgewachsen in Brasilien hat er sich schon immer für Autos begeistert. Seine Leidenschaft ging so weit, dass er als Kind mit seinen Freunden Autos klaute, um fahren zu können, bis der Tank leer war. Später fuhr er zunächst Go-Kart und kam 1978 zur Formel 1. Dort galt er bald als Wunderkind, denn er holte sich drei Weltmeister-Titel. 1992 musste er seine Karriere beenden, als er sich bei einem Unfall schwere Beinverletzungen zuzog.

Nelson Piquet (eigentlich Nelson Souto-Maior - Piquet ist der Mädchennamen seiner Mutter), brasilianischer Formel-1-Rennfahrer. Geboren am 17. August 1952 in Rio de Janeiro. Dreimaliger Weltmeister 1981, 1983 und 1987.
Ehemaliger Formel-1-Rennfahrer Niki Lauda (Bild: dpa Picture-Alliance)
Großansicht: Niki LaudaNiki Lauda
Niki Lauda
Er kann mit Sicherheit eine der aufregendsten Karrieren des Rennsports aufweisen!
1971 fuhr Lauda seinen ersten Grand Prix und wurde 1975 Weltmeister.
Ein Jahr später erlitt er bei einem Unfall auf dem Nürburgring schwere Brandverletzungen. In einer Kurve brach sein Ferrari aus und fing Feuer. Lauda überlebte und saß schon 42 Tage später wieder in einem Rennwagen, um sich im Jahr drauf den nächsten Weltmeistertitel zu sichern.
1979 zog sich Lauda unerwartet vom Rennsport zurück - er hatte keine Lust mehr und gründete die Luftlinie Lauda Air. Nach dreijähriger Rennpause kehrte er wegen finanzieller Sorgen zurück und wurde 1984 erneut Weltmeister. Mit insgesamt 25 Grand Prix Siegen zog sich Lauda 1985 endgültig zurück.

Niki Lauda (Andreas Nikolaus Lauda), österreichischer Formel-1-Rennfahrer. Geboren am 22. Februar 1949 in Wien. Dreimaliger Weltmeister 1975, 1976 und 1984.
 
Autorin: Ursi Zeilinger 
Letzte Änderung am 14. März 2010
 
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