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Kampfsport

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A
 
Aikido
Japanischer Kampfsport, der 1935 von O. Sensei M. Ueshiba gegründet wurde als gewaltfreie Verteidigungs- und Bewegungskunst ohne Wettkämpfe. AI KI DO: AI steht für Freundschaft und Harmonie; KI für Energie, Geist, Wille; DO für den Weg.
 
Aikidoka
SportlerInnen, die Aikido ausüben.
 
B
 
Bruchtest-Aktion
Durchschlagen von Brettern oder Ziegelsteinen mit der bloßen Hand.
 
Berimbau
Afrikanisches Bogeninstrument, das als Rhythmusinstrument beim Capoeira eingesetzt wird.
 
Budokunst
Überbegriff für alle japanischen Kampfkünste wie Judo, Karate oder Aikido.
 
C
 
Capoeira
Kampfkunst aus Brasilien. Entwickelt wurde dieser als Tanz getarnte Kampf vor 300 Jahren von Sklaven im Nordosten Brasiliens. Sie wollten sich damit vor den Sklavenhaltern schützen und fit bleiben.
 
Capoeirista
SportlerInnen, die Capoeira ausüben.
 
D
 
Dan-Grade
Meister-Gürtel.
 
Dojo
Eine Halle, die mit Matten ausgelegt ist. Die Matten ("Tatami") waren ursprünglich aus Reisstroh.
 
Do
Japanisch für "Der Weg"
 
J
 
Judo
"Der sanfte Weg"; japanische Kampfsportart, die 1882 von J. Kano begründet wurde.JU DO: JU heißt sanft; DO ist der Weg.
 
Judoka
SportlerInnen, die Judo ausüben.
 
K
 
Kickboxen
Kickboxen ist eine vielseitige Kampfsporttechnik, bei der der gesamte Körper zum Einsatz kommt. Es wird gekickt und geboxt, mit Armen, Händen, Füßen und Beinen.
 
Karateka
SportlerInnen, die Karate ausüben.
 
Kung Fu
Ursprung vieler asiatischer Kampfsportarten wie Judo, Karate, Aikido oder Taekwondo. Es ist eine Angriffs- und Abwehrkunst mit bloßen Händen oder Geräten.
 
K.O.
Englische Abkürzung für "Knock Out". Der Ausdruck bedeutet "Kampfunfähigkeit durch Niederschlagen".
 
Karate
"Leere Hand"; japanische Kampfsportart mit Schlag-, Tritt- und Blocktechniken. KARA TE: KARA heißt leer; TE ist der Arm oder die Hand.
 
Kyu-Grade
Die Schüler-Gürtel - meist sind sie weiß, gelb, grün und dann blau.
 
R
 
Randori
"Freies Üben" - wichtigste Übungsform beim Judo.
 
S
 
Samurai
...wurden früher die adligen Schwert-Kämpfer in Japan genannt.
 
Selbstverteidigung
Selbstverteidigung hat etwas mit Kampfsport zu tun, weil Kampfsporttechniken eingesetzt werden. Aber du musst dabei nicht beweglich, kräftig oder besonders fit sein. Du brauchst in erster Linie den Willen, dich gegen andere zu wehren.
 
Shaolin-Kloster
Das Shaolin-Kloster wurde 495 n.Chr. (also vor etwa 1500 Jahren) in China errichtet. Die Mönche dieses Klosters gelten als Begründer der Kampfsportart Kung Fu. Sie suchten nach einer Selbstverteidigung gegen wilde Tiere und nach einer Sportart, die sie lange gesund hält. So trainierten sie Kung Fu.
 
Shaolin-Mönche
Mönche des Shaolin-Klosters.
 
T
 
Tae Bo
Eine Mischung aus Kampfsport und Aerobic. TAE BO: TAE ist das koreanische Wort für Fuß; BO steht für das gezielte Training des Oberkörpers und der Arme durch Boxbewegungen.
 
Taekwondo
Koreanischer Kampfsport, der mit Händen und Füßen ausgeübt wird. TAE KWON DO: TAE heißt Fuß; KWON bedeutet Faust; DO ist der Weg.
 
Taekwondoin
SportlerInnen, die Taekwondo ausüben.
 
V
 
Vollkontakt - Wettkampf
Beim Vollkontakt wird gegen einen Gegner oder eine Gegnerin gekämpft. Damit sich dabei niemand verletzt, tragen die SportlerInnen einen Kopf- und Körperschutz.