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Gürtelfarben

 
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Ole Bischof zeigt, was die Farben in seiner Sportart Judo zu bedeuten haben
 

Judo: Die Gürtelfarbe

Tigerenten Club
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Grafik: Drei Kämpfer mit verschiedenfarbigen Gürteln (Bild: SWR)
Großansicht: Gürtelfarben zeigen, wie gut jemand kämpfen kann.Gürtelfarben zeigen, wie gut jemand kämpfen kann.
In den meisten Kampfsportarten tragen die KämpferInnen einen Gürtel zu ihrer Trainingskleidung.
An der Gürtelfarbe kannst du erkennen, wie gut jemand kämpfen kann.
Die Farben sind nicht bei jeder Kampfsportart gleich, aber sie haben eine Gemeinsamkeit:
Sie sind alle von hell nach dunkel geordnet:
Die unterschiedlichen Schüler-Gürtel (Kyu-Grade) können mit einer Prüfung erstanden werden.
Grafik: Kampfsport-Meisterin mit schwarzem Gürtel (Bild: SWR)
Großansicht: Schwarzer Gürtel.Schwarzer Gürtel.
In den Prüfungen müssen die SchülerInnen zeigen, dass sie die einzelnen Übungen beherrschen.
Die Meister-Gürtel (Dan-Grade) sind die höchsten Gürtel. Meistens sind sie schwarz.
Bei den Meister-Gürteln gibt es im Judo eine Ausnahme:

Die sind rot und rot-weiß. Der letzte Gürtel ist ganz weiß und doppelt so breit.

Grafik: Capoeira-Kämpfer balanciert auf einer Hand (Bild: SWR)
Großansicht: Kordel statt GürtelKordel statt Gürtel
Er wurde erst einmal getragen:

Von Jigoro Kano, dem Begründer des Judo.
Bei der Capoeira gibt es keinen Gürtel, sondern eine Kordel, die um den Bauch gebunden wird.
Sie soll an die Sklavenzeit in Brasilien erinnern.
Damals wurden die Sklaven an eine Kette gebunden.
 
Autorin: Ursi Zeilinger
 
Letzte Änderung am 04. April 2016
 
Eine Übersicht über alle erklärten Begriffe findest du im ABC.
 
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