Kampfsport
Judo - der sanfte Weg
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Judo-Turnier
Beim
Judo lernst du Würfe, Haltegriffe, Armhebel und Würgetechniken.
Die
Judoka greifen sich an den Jacken und versuchen sich gegenseitig aus dem Gleichgewicht zu bringen.
Verliert einer seine "Mitte", kann er mit einer Wurftechnik zu Boden gebracht werden.
Dabei gilt der Grundsatz, miteinander zu kämpfen ohne sich zu verletzen - mit Respekt und Achtung.
Schulterwurf
Die wichtigste Übungsform ist das
Randori. Die SportlerInnen versuchen sich im Stand umzuwerfen oder im Bodenkampf zu besiegen.
Dabei sind Schlagen, Beißen, Stoßen, Treten oder Kratzen verboten.
Möchtest du auch Judo lernen, ist es wichtig, dass du zunächst verschiedene Techniken beherrschst - zum Beispiel das richtige Fallen.
Werfen und Fallen...
In der Fall-Schule ("Ukemi") lernst du vorwärts, seitwärts oder rückwärts zu fallen.
Es gibt über 40 verschiedene Würfe, die du lernen kannst.
Meist wirfst du deine Partnerin oder deinen Partner über die Hüfte oder die Schulter.
Ein Punkt reicht für den Sieg.
Bei einem Wettkampf (Shiai) erhältst du einen Siegpunkt, wenn du dein Gegenüber auf den Rücken geworfen hast.
Du bekommst ebenfalls einen Punkt (Ippon), wenn du deine Partnerin oder deinen Partner mehr als 25 Sekunden am Boden halten kannst...
...und ein Punkt genügt zum Sieg!
Autorin: Ursi Zeilinger
Letzte Änderung am 26. Januar 2010
Eine Übersicht über alle erklärten Begriffe findest du im
ABC.