Prima Klima!
Wettermacher: Mensch
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Auch wenn persönliche Wetterwünsche wie ein bisschen mehr Sonne für die Ferien und vielleicht etwas Schnee an Weihnachten selten erfüllt werden - so ein bisschen machen wir unser Klima auch selbst.
Ganz schön anstrengend!
Veränderungen und Klimaschwankungen gab es auch früher. Doch weil der Mensch immer stärker in die Natur eingreift, beeinflusst und verstärkt er auch die Klimaveränderungen.
Wenn Wälder im großen Ausmaß zerstört werden, um Holz und Weideland zu gewinnen, dann trocknet dort der Boden aus und wird unbrauchbar.
Ohne Pflanzen kann die Erde nämlich kaum noch Wasser speichern.
Industrie und Autos verpesten die Luft.
Und ohne Pflanzen verstärkt sich auch der
Treibhauseffekt, das heißt: Es wird unnatürlich warm.
Abgase von Autos, Flugzeugen oder Industrie tragen ebenfalls dazu bei, dass sich schädliche Gase in der Luft sammeln.
Die Gase sorgen dafür, dass sich die Erde immer weiter erwärmt.
Auch wenn etwas verbrannt wird, entstehen diese giftigen Gase, zum Beispiel beim Heizen oder bei der Müllverbrennung - natürlich in unterschiedlicher Stärke.
Das verstärkt den Treibhauseffekt.
Dünnere Ozonschicht lässt schädliche UV-Strahlen durch.
Schutzschild für Mensch und Tier bildet die
Ozonschicht.
Sie liegt wie eine Hülle um die Erde.
Der Verbrauch von Chemikalien (zum Beispiel
FCKW in Spraydosen) macht die Ozonschicht
jedoch immer dünner und so gelangen schädliche
UV-Strahlen der Sonne ungehindert auf die Erde.
Das ist für Menschen, Tiere und Pflanzen gefährlich.
Autorin: Sandra Goller
Letzte Änderung am 07. Dezember 2009
Eine Übersicht über alle erklärten Begriffe findest du im
ABC.