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Hochkultur der Maya

Die Nachfahren

 
Auf dem Markt im mexikanischen San Cristóbal de las Casas verkauft eine Frau Textilien (Bild: Sandra Goller)
Großansicht: Markt im mexikanischen San Cristóbal de las CasasMarkt im mexikanischen San Cristóbal de las Casas
Die Nachfahren der Maya leben noch heute sehr traditionell. Sie weben sich ihre Kleidung zum Großteil selbst, vor allem alte Trachten.
Häufig leben sie von der Landwirtschaft. Und sie lernen in der Schule wieder die Sprache und Rituale ihrer Ahnen.
Viele der alten Traditionen und Bräuche sind im Laufe der Jahre in Vergessenheit geraten.


Kirche von San Juan Chamula in Mexiko (Bild: dpa)
Großansicht: Kirche von San Juan Chamula in MexikoKirche von San Juan Chamula in Mexiko
Die Spanier vertrieben im 16. Jahrhundert nicht nur die Ureinwohner, sondern sie brachten auch einen bis dahin unbekannten Glauben auf den Kontinent: das Christentum. Die Maya wurden gezwungen, ihren Götterglauben abzulegen.
Aus Christentum und Götterglaube haben sich christlich-indianische Mischreligionen entwickelt.
Von der ursprünglichen Religion der Maya ist zum Beispiel der Glaube an Magie und Geister geblieben.
So spielen traditionelle Naturheilmethoden und der Glaube an die alten Gottheiten noch immer eine große Rolle.
 
Autorin: Sandra Goller 
Letzte Änderung am 02. August 2007
 
 
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