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Hochkultur der Maya

Ausgrabungen

 
 

Der Maya-Kalender

Ein Beitrag von Boris Bauer
 

Überwucherte Maya-Ruinen mitten im Dschungel (Bild: dpa)
Überwucherte Maya-Ruinen mitten im Dschungel
Die spanischen Eroberer zerstörten im 16. Jahrhundert die verlassenen Pyramiden, Häuser und Paläste der Maya.
Andere Maya-Stätten wurden im Laufe der Jahre vom Urwald überwuchert. Die Ruinen verwitterten. Damit verschwand die Kultur der Maya für Jahrhunderte vom Erdboden.
Auf die Suche nach der verlorenen Welt der Maya machten sich die WissenschaftlerInnen erst im 19. Jahrhundert.
Der Amerikaner John Lloyd Stephens und der Engländer Frederick Catherwood erforschten von 1839 bis 1841 das gesamte Maya-Gebiet auf der Suche nach vergessenen Maya-Stätten. Ausgrabungsarbeiten folgten.
Ausgrabungsarbeiten in Palenque (Bild: dpa)
Ausgrabungen in Palenque
Bis heute sind die Ausgrabungsarbeiten nicht abgeschlossen: Es wird vermutet, dass es noch zahlreiche unentdeckte Maya-Bauwerke gibt.
Mit den Funden konnten die Archäologen lange Zeit nichts anfangen.
Erst als die komplizierten Schriftzeichen der Maya in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts entschlüsselt wurden, fanden sie heraus, wie die Maya gelebt hatten.
 
Autorin: Sandra Goller
 
Letzte Änderung am 19. Dezember 2012
 
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