Olympische Spiele
Kampfsport

Der stärkste Mann
Tigerenten Club
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Matthias Steiner hat 2008 in Peking die Gold-Medaille im Gewichtheben geholt.

Zu den olympischen Kampfsportarten zählen Boxen, Fechten, Judo und Taekwondo, Ringen und Gewichtheben.
Ganz schön stark!
Beim Gewichtheben müssen die AthletInnen eine Hantel mit unterschiedlichen Gewichten reißen oder stoßen. Beim Reißen stemmen die SportlerInnen die Gewichte in einem Zug vom Boden nach oben und halten sie über dem Kopf.
Beim Stoßen bringen die SportlerInnen die Gewichte zunächst in einer Bewegung auf Brusthöhe und in einem zweiten Bewegungsablauf, ganz nach oben über Kopfhöhe.
Zwei Degenfechterinnen
Fechten ist der einzige Kampfsport, der nicht in Gewichtsklassen eingeteilt wird. Es gibt unterschiedliche Fechtarten: Florett-, Degen- und Säbelfechten. Die SportlerInnen tragen eine spezielle Schutzkleidung.
Bei den Männern siegt derjenige, der zuerst fünf Treffer erzielt hat - bei den Frauen sind es acht Siegtreffer. Gezählt werden die Treffer anhand einer elektrischen Trefferanzeige. Wie das Boxen ist das Fechten seit 1896 bei den Olympischen Spielen dabei.
Voller Einsatz beim Judo!
Judo und
Taekwondo sind Selbstverteidigungs-sportarten. Die Judokas greifen sich an den Jacken und versuchen sich gegenseitig mit Würfen, Haltegriffen, Armhebel und Würgetechniken aus dem Gleichgewicht zu bringen.
Die Taekwondoins kämpfen mit Schlag- und Stoßtechniken des Fußes (koreanisch "Tae") und der Hand (koreanisch "Kwon"), wobei die Fußtechniken im Vordergrund stehen.
Boxen - Ring frei!
Boxen ist eine der ältesten Sportarten überhaupt und wird in verschiedene Gewichtsklassen eingeteilt. Zwei BoxerInnen stehen sich in dem sogenannten "Ring" gegenüber, der von Seilen begrenzt ist und aus einer quadratischen Matte mit gepolsterten Ecken besteht.
Die SportlerInnen tragen Boxhandschuhe und Schutzvorrichtungen für Kopf, Zähne und Unterleib.
Die Kampfzeit beträgt 3 x 3 Minuten mit zwei Pausen zu je einer Minute, ein Ringrichter leitet die Partie. Von fünf Punkterichtern wird nach einem festgelegten Punktesystem bewertet.
| Boxen ist auch ein Sport für Mädchen. Die Box-Girls haben es echt drauf, da staunen die Tigerenten-Reporter nicht schlecht! |
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Zwei Ringerinnen
Ringen ist ein Zweikampf. Ziel ist es, die GegnerInnen auf den Boden zu drücken, am besten für eine Sekunde auf die Schultern zu legen. Dabei werden zwei Kampf-Stile unterschieden: Beim Griechisch-Römischen Stil sind nur Handgriffe bis zur Gürtellinie erlaubt.
Beim Freistil kann der ganze Körper, inklusive der Beine, eingesetzt werden. Wie beim Boxen wird in verschiedene Gewichtsklassen unterteilt. Seit 2004 ist auch das Frauenringen olympisch.
Letzte Änderung am 06. Juli 2012