zur Startseite
Login / Logout
Seite weiterempfehlen Seite drucken

Olympische Spiele

Schwimmsport

 
Schwimmer im Wasser (Bild: dpa Picture-Alliance)
Großansicht: KraulschwimmenKraulschwimmen
Beim Schwimmen gibt es vier Stilarten. Das sind Brustschwimmen, Freistil (Kraulen), Rückenschwimmen und Schmetterling (auch Butterfly oder Delfin). Lagen ist auch eine Schwimmdisziplin, bei der zwischen den verschiedenen Stilarten gewechselt wird.
Schwimmen war bereits bei den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit im Programm. Aber der Wettbewerb fand nicht wie heute im 50-Meter Becken statt, sondern im offenen Meer.

Seit 2008 gibt es wieder Wettbewerbe im offenen Wasser. Frauen und Männer schwimmen die Langstrecke über 10 km.
Zwei Synchronschwimmerinnen im Wasser (Bild: dpa Picture-Alliance)
Großansicht: Synchrone ÜbungSynchrone Übung
Synchronschwimmen ist seit 1984 olympische Disziplin - der Frauen. Obwohl es inzwischen auch Männer gibt, die sich für diese Sportart interessieren, steht es für sie nicht im Olympischen Programm.
Synchronschwimmerinnen bewegen sich wie Ballerinas im Wasser. Sie führen Figuren im Wasser aus - und zwar alle aufeinander abgestimmt im Einklang mit der Musik. Früher wurde das Synchronschwimmen auch "Figurenlegen" genannt.

Für die vollständige Darstellung brauchst du Javascript und den Flash-Player.

Auch Jungs haben Spaß am Synchronschwimmen! Tigerenten-Reporter Lucas hat bei einem Synchronschwimm-Training mitgemacht.

Wasserballer spielen gegeneinander (Bild: dpa Picture-Alliance)
Großansicht: Schuss aufs TorSchuss aufs Tor
Auch Wasserball zählt zu den Schwimmsportarten und ist seit 1900 bei den Olympischen Spielen vertreten. Dabei spielen zwei Teams mit je sieben SpielerInnen gegeneinander.
Sie versuchen den Ball ins Tor zu befördern. Dabei dürfen sie den Ball nur mit einer Hand führen und nicht fausten. Damit sich die SpielerInnen auseinanderhalten können, haben die Teams Bademützen in zwei unterschiedlichen Farben.
Beim Wasserspringen wird zwischen Turmspringen, Kunstspringen und Synchronspringen unterschieden. Gesprungen wird aus verschiedenen Höhen: vom Ein- bis Zehnmeterbrett. Bewertet werden Absprung, Flugphase, Eintauchen ins Wasser, Eleganz, Gesamteindruck sowie der gewählte Schwierigkeitsgrad. Seit 1904 ist diese Sportart olympisch.
 
Autorin: Ursi Zeilinger
 
Letzte Änderung am 06. Juli 2012