Olympische Spiele
Reitsport
Reiten gehört seit 1912 zu den olympischen Disziplinen.
Volle Konzentration beim Dressurreiten
Die Wettkämpfe finden in Springen, Dressur und Vielseitigkeit statt. Bei allen Disziplinen gibt es Einzel- und Teamwertungen. Beim
Dressurreiten müssen die ReiterInnen zeigen, dass die Pferde alle Gangarten (Schritt, Trab, Galopp) beherrschen.
Bewertet werden "Hufschlagfiguren" wie Piaffe, Passage, Pirouette oder fliegende Wechsel verschiedener Gangarten. Wichtig dabei ist, dass die Pferde genau das machen, was die ReiterInnen von ihnen verlangen.
Guter Sprung!
Beim
Springreiten gibt es das Einzel-Springen (Großer Preis, Jagdspringen) und den Mannschaftswettbewerb (Preis der Nationen). Der Parcours ist etwa 800 Meter lang und enthält 13 bis 14 Hindernisse, darunter auch ein Wassergraben.
Pferd und ReiterIn müssen pro Durchlauf 15 bis 20 Sprünge überspringen. Für das Abwerfen von Hindernissen, bei der Verweigerung des Pferdes, bei Stürzen oder Zeitüberschreitungen gibt es Strafpunkte.
Der Reiter oder die ReiterIn mit der niedrigsten Fehlerpunktzahl hat diese Disziplin gewonnen.
Ab durchs Wasser!
Der
Vielseitigkeitswettbewerb, früher auch Military genannt, ist eine Disziplin, bei der die ReiterInnen sich in Dressur, Geländeritt und Springreiten behaupten müssen.
Im Englischen heißt diese Disziplin "Three-Day-Event", weil sich der Wettbewerb über drei Tage zieht. Dieser Wettbewerb ist eine "Erfindung" des Militärs, er entstand aus dem Ausbildungsprogramm für berittene Soldaten.
Weil es bei der Vielseitigkeit im Gelände häufig Stürze und Verletzungen gab, wurden die Strecken für die Olympischen Spiele vereinfacht.
Letzte Änderung am 06. Juli 2012
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| Links zum Thema |
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Sattelfest: Reiten - Alles Glück der Erde...
http://www.kindernetz.de/infonetz/thema/reiten/reiten/-/id=59946/nid=59946/did=59892/1mdr7pt/ index.html |
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Tierlexikon für Kinder - Pferd
http://www.kindernetz.de/oli/tierlexikon/pferd/-/id=74994/nid=74994/did=82784/ricdez/index.html |
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