Raumfahrt - Reise ins All
Schwerelos im All
In der Schwerelosigkeit ist alles anders als auf der Erde. Während uns die Schwerkraft fest am Boden hält, macht sich im All alles selbständig:
Dr. Ulrike Friedrich vom Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt im Tigerenten Club:
Fuer die vollständige Darstellung brauchst du Javascript und den Flash-Player.
Verteilung der Körperflüssigkeit
Die Schwerelosigkeit hat auch auf unseren Körper Auswirkungen.
Bis zu zwei Litern Flüssigkeit wandern von der unteren in die obere Körperhälfte.
Das führt bei den AstronautInnen zu den so genannten "Mondgesichtern" (puffy faces) und "Storchenbeinen" (bird legs).
Astronaut auf dem Laufband
Da in der Schwerelosigkeit die Muskeln nicht benutzt werden, schrumpfen sie.
AstronautInnen müssen deshalb täglich auf einem Laufband trainieren, sonst würden sie beim ersten Schritt auf der Erde zusammenbrechen.
Weil das Leben in der Schwerelosigkeit so anstrengend ist, muss das Team der Raumstation ISS alle drei bis vier Monate ausgewechselt werden.
Autor: Holger Neumann / Sandra Goller
Letzte Änderung am 27. Juli 2010