Sattelfest: Reiten
PferdepflegerIn / PferdewirtIn
Ist alles in Ordnung?
Einmal mit Pferden arbeiten - davon träumen viele. Wer PferdepflegerIn oder PferdewirtIn wird, kann diesen Traum wahr machen.
Außerdem brauchen professionelle ReiterInnen auch immer PferdewirtInnen, die sich um die Tiere kümmern.
Eine dreijährige Berufsausbildung müssen alle machen. Dann können noch Schwerpunkte gewählt werden, zum Beispiel als Trainingsjockey, ReitlehrerIn, FuttermeisterIn oder ZüchterIn.
Raus aus dem Stall
Es ist allerdings auch ganz schön anstrengend, als PferdepflegerIn zu arbeiten. Denn die Arbeit beginnt schon früh morgens mit dem Ausmisten der Ställe.
Dann heißt es, die Pferde für den Tag vorzubereiten: Sie werden gestriegelt, gefüttert und ausgeritten oder bekommen ein spezielles Training.
Sind Pferde krank, brauchen sie besondere Aufmerksamkeit der PferdewirtInnen.
Abkühlung tut gut!
Wer im Profi-Sport arbeitet, trainiert regelmäßig mit den Pferden: je nachdem für Springreiten, Dressur oder Vielseitigkeitsreiten. Deshalb muss eine Pferdewirtin eine sehr gute Reiterin sein.
Auch bei Turnieren ist die Pferdewirtin immer dabei. Sie lockert die Muskeln der Tiere, beruhigt sie vor dem Wettkampf und nimmt sie hinterher wieder in Empfang. Das heißt natürlich, dass auch am Wochenende und oft bis spät Abends gearbeitet wird.
Um den Beruf der Pferdepflegerin kennen zu lernen, ist es am besten, ein Praktikum zu machen oder ein Pflegepferd in einem Reitstall zu betreuen.
Autorin: Cornelia Stenull
Letzte Änderung am 24. Mai 2010
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| Links zum Thema |
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PferdewirtIn - Alle Infos über den Beruf
http://www.kindernetz.de/linktipps/-/id=11412/nid=11412/did=60490/e4tkx1/index.html |
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