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Snowboard

Board-Kauf

 

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Riesenauswahl an Boards (Bild: dpa)
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Früher war die Form des Snowboards für Goofys und Regulars unterschiedlich. Das heißt, der Snowboarder musste schon beim Board-Kauf darauf achten, mit welchem Fuß er vorne stand.
Heute sind die Boards symmetrisch. Das heißt die Kanten bei den Zehen und bei den Fersen sind genau gleich.
Die Snowboards unterscheiden sich aber bis heute in ihrer Biegung an den Enden, der Härte des Materials und der Breite. Für jeden Fahrstil und Schwierigkeitsgrad gibt es spezielle Boards. Für Anfänger gibt es andere Boards als für Profis. Freestyler benutzen ein anderes Board als Pistenfahrer.
Zwei Freestyle-Boards lehnen an einem Tisch (Bild: SWR)
Großansicht: Freestyle-BoardsFreestyle-Boards
Die Boards lassen sich in zwei große Gruppen einteilen:
Freestyle-Boards und Alpin-Boards.
Das Freestyle-Board ist vorne und hinten genau gleich gebogen. Da sich diese Boards leicht drehen lassen, sind die ersten Schwungübungen einfacher.
Ein weiterer Vorteil bei Freestyle-Boards ist, dass du sie auf der Piste, im Tiefschnee und in der Halfpipe fahren kannst.
In jedem Fall sollte die Länge des Snowboards immer zur Körpergröße passen.
Zwei Alpin-Boards stehen nebeneinander (Bild: Blue Tomato)
Alpin-Boards
Wenn du nur auf der Piste fahren willst, kannst du auch ein Alpin-Board nehmen. Dieses Board ist nur vorne aufgebogen.
Um ein Alpin-Board fahren zu können, solltest du allerdings schon den Driftschwung beherrschen. Denn bei diesem Schwung fährst du auf der Kante und das entspricht der idealen Fahrweise für Alpin-Boards.
Snowboarden macht nur Spaß mit einem gepflegten Board. Sind die Kanten stumpf oder der Belag abgenutzt, fällt dir das Fahren unnötig schwer.
Deswegen ist es hilfreich, die Kanten regelmäßig zu schleifen. Ebenso solltest du den Belag auf der Unterseite des Boards ab und zu mit Wachs behandeln. Dann läuft auch alles wie geschmiert!
 
Autorin: Yvonne Unger 
Letzte Änderung am 20. Dezember 2009
 
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