Snowboard
Gut eingepackt
Tobias Reisenhofer weiß, dass beim Sprung über Schanzen und Hindernisse schnell mal was passieren kann. Deshalb gilt auf der Piste: Kein Sprung ohne die richtige Ausrüstung!
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gepolsterte Hose
Snowboarder sind selbst ohne Board noch leicht zu erkennen -und zwar an ihrer Kleidung. Ihre Jacken und Hosen sind weiter als die von Skifahrern.
In weiten Klamotten können sich die Snowboarder besser bewegen.
Außerdem passen mehr Kleiderschichten darunter. Gerade für Anfänger ist es wichtig, eine gepolsterte Hose oder eine warme Unterhose unter der Snowboard-Hose zu tragen.
Das ist ein zusätzlicher Schutz beim Hinfallen. Außerdem wird man nicht so schnell nass vom vielen Im-Schnee-Sitzen.
In jedem Fall sollte die Kleidung wasserabweisend und atmungsaktiv sein. Für Snowboarder, die eine Bergtour machen wollen, gibt es spezielle Jacken und Hosen, bei denen selbst die Nähte verklebt und die Reißverschlüsse wasserdicht sind.
wasserfeste Handschuhe
Anders als beim Skifahren muss du dich beim Snowboarden mit den Händen im Schnee abstützen. Deswegen sollten die Handschuhe wasserdicht sein.
Damit die Handgelenke beim Stürzen nicht verletzt werden, haben manche Handschuhe eine steife Handgelenkstütze.
Du kannst aber auch Schützer von Inline-Skates unter die normalen Handschuhe anziehen.
Helm auf!
Genauso wie beim Fahrrad fahren, gibt ein Sturzhelm auch beim Snowboarden zusätzlichen Schutz.
Besonders für die Snowboard-Profis gehört es dazu, dass sie bei schnellen Rennen oder bei waghalsigen Sprüngen nicht ohne Kopfschutz fahren.
Aber auch auf der normalen Piste schützt der Helm bei Stürzen oder Zusammenstößen.
Autorin: Yvonne Unger
Letzte Änderung am 20. Dezember 2009