Snowboard
Wintersport-Trends
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Jedes Jahr werden neue Sportgeräte und Sportarten auf Eis und Schnee erfunden und zu Trends erklärt. Viele dieser neuen Sportarten haben englische Namen. Sie heißen "Snowdecks", "Airboards", "Snowtubes" oder "Snowbikes".
Wie Airboarding funktioniert, kannst du dir in diesem Video anschauen:
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Wirklich neu sind sie nicht. Wer genau hinsieht, kennt die meisten Wintersportgeräte nämlich aus dem Sommer: Von Luftmatratzen, Skateboards, Surfbrettern und Fahrrädern.
Der eigentliche Trend ist also der, Sommersportgeräte wintertauglich zu machen und sie dabei mit "alten" Wintersportgeräten zu verknüpfen. So z.B. auch das "Snowdeck". Es erinnert an ein Snowboard, fährt sich aber wie ein Skateboard.
Reifenrodeln macht Spaß!
Im Rodeltrend sind "Snowtubes" (englisch für "Schneeröhre") - luftgefüllte Schläuche, die den Hang hinuntersausen und sich dabei lustig drehen.
Von Material und Form her erinnern sie eher an luftgefüllte, bunte Schwimmreifen. Im Prinzip nichts anderes als Reifenrodeln - wer also kein "Snowtube" hat, kann auch einen alten Autoreifen nehmen.
Wer noch mit einem alten Holzschlitten den Hang hinunter fahrt, der liegt damit auch wieder voll im Trend.
Snowbike - mit dem Fahrrad über die Piste
Aus dem Fahrrad wird im Winter ein "Snowbike“ (englisch für "Schneefahrrad"). "Snowbikes" haben Sitz und Lenker wie ein Fahrrad, aber Skier anstelle der Reifen: Vorne einen, hinten zwei.
So erinnern sie eher an ein Dreirad. Und sie sind auch schon für jüngere Kinder pistentauglich.
Am besten also erst einmal in die Garage gehen und nachschauen, welche Sportgeräte dort zu finden sind und im Winter umgebaut werden können ;-)
Autorin: Ursi Zeilinger
Letzte Änderung am 08. Februar 2012