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Klima der Berge

 
Schneebedeckte Berggipfel (Bild: dpa)
Großansicht: Schneebedeckte BerggipfelSchneebedeckte Berggipfel
In den Bergen gibt es ein ganz besonderes Klima und oft herrschen dort extreme Temperatur-Unterschiede. Selbst wenn es tagsüber schön warm ist, kann es nachts richtig kalt werden.
Je höher die Berge, desto stärker ist dieser Unterschied und desto länger liegt dort Schnee: In einer Höhe von 2500 Metern kann bis zu 10 Monate im Jahr Schnee liegen!
Auch die Sonne brennt im Gebirge stärker. Der Grund dafür ist, dass die Gipfel näher an der Sonne sind. Also haben die Sonnenstrahlen viel mehr Kraft. Und auch die gefährliche UV-Strahlung, die für den Sonnenbrand verantwortlich ist, ist höher. Deswegen ist in den Bergen die Haut ganz schnell verbrannt - auch im Winter.
karge Ebene in den Bergen (Bild: dpa)
Großansicht: Eine karge EbeneEine karge Ebene
Auch der Wind bläst viel stärker, weil es nur wenige windgeschützte Stellen gibt. Normalerweise wird der Wind zum Beispiel durch Bäume oder Gebäude gebremst und aufgehalten. Doch je höher der Berg, desto steiniger und karger ist der Boden.
Deshalb sind in den Bergen ganz besondere Tiere und Pflanzen zuhause, die sich an dieses spezielle Klima angepasst haben.
 
Autor: Holger Neumann
 
Letzte Änderung am 04. Dezember 2007
 
 
 
 
 
 
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