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Der gute, alte Boden

 
Der Tag des Bodens ist noch gar nicht so alt. Lange haben Bodenbegeisterte dafür gekämpft, dass auch der Erdboden einen eigenen Tag bekommt. Und sie haben es geschafft. :) Am 5. Dezember ist Weltbodentag.
 

Tag des Bodens

Ein Beitrag von Anika Assfalg
Wieso hat der Boden eigentlich einen eigenen Tag verdient?
 
Nicht genug der Ehre
Der Boden hat nicht nur einen Tag bekommen - ein Jahr war auch mit drin: 2015 fand es statt. Das war nur gerecht, denn immerhin hat das Wasser schon seit 22 Jahren einen eigenen Tag.
Erde und Wasser - ein Zusammenspiel
Ohne unseren Boden wäre das Wasser ganz schön aufgeschmissen und wir noch mehr. Denn es würde viel weniger trinkbares Wasser auf unserem Planeten geben, weil der Boden dieses in riesen großen Becken unter der Erde speichert.
Und noch Vieles mehr leistet der Boden: er bildet die Grundlage für unsere Ernährung und kümmert sich um Sauberkeit. Die ungesunde Stoffe sortiert er aus und hinterlässt uns nur die gesunden. Auch für das Klima ist der Boden entscheidend, denn er speichert das Gas Kohlendioxid, was einen schlechten Einfluss auf das Weltklima hat.
Ohne ihn gäbe es also kein sauberes Trinkwasser, nichts zu Essen und das Klima würde verrückt spielen.

Gewusst?

Pro Tag gehen 30000 Fußballfelder an fruchtbarem Boden verloren. Er wird verschmutzt, sodass darauf nichts Gesundes mehr wachsen kann. Oder Böden verschwinden, weil zum Beispiel Wälder abgeholzt werden und der Boden ungeschützt ist.
Wieso sind solche Tage und Jahre so wichtig?
Familie auf Obstwiese (Bild: dpa picture-alliance)Unser Boden ist bedroht. Deshalb ist es wichtig darüber zu sprechen und nachzudenken, wie er besser geschützt werden kann.
Dafür sind solche Tage und Jahre wie geschaffen.




 
Autorin: Anika Assfalg
 
Letzte Änderung am 05. Oktober 2015
 
 
 
 
 
 
 
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