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Es gibt vier Gruppen von Lerntypen: Die visuellen, auditiven, kommunikativen und motorischen Lerntypen. Viele Menschen sind Mischtypen und lernen in Kombination am besten.
Auge (Bild: dpa picture-alliance )Visuelle Lerntypen

Visuelle Lerntypen können sich Dinge am besten merken, wenn sie sie sehen. Ihr Gehirn speichert das Gesehene in Bildern ab.

Tabellen oder Mind-Maps sind für den visuellen Lerntyp besonders gut geeignet.

Ohr (Bild: dpa picture-alliance )Auditive Lerntypen

Auditiven Lerntypen bleiben Dinge besonders gut im Gedächtnis, die ihnen erzählt wurden oder die sie zum Beispiel im Radio gehört haben.

Texte laut vorzulesen ist für sie eine gute Lernstrategie und auch die Orientierung an Musik oder Geräuschen.

Lerngruppe (Bild: dpa picture-alliance )Kommunikative Lerntypen
Kommunikative Lerntypen lernen am besten gemeinsam oder im Gespräch. Durch eine Diskussion oder Frage-Antwort-Spiele bleiben selbst komplizierte Begriffe und Sachverhalte in ihren Köpfen verankert.
Lerngruppen sind für sie deshalb perfekt.


Ein Mädchen macht ein Experiment. (Bild: dpa picture-alliance )Motorische Lerntypen
Motorische Lerntypen lernen am besten, wenn sie aktiv sind und Dinge selbst ausprobieren. Zum Beispiel bei praktischen Arbeiten oder Experimenten.
Auch Bewegungsabläufe können sie besonders schnell verinnerlichen und helfen beim Behalten.

Tipp: Du kannst dich beim Lernen zwar auf deinen stärksten Bereich konzentrieren, aber du solltest immer alle Sinnesorgane einsetzen. Wer alle Kanäle benutzt und konzentriert Augen und Ohren offen lässt, behält am meisten!
 
Autorin: Jenny Weber
 
Letzte Änderung am 13. Juli 2016
 
 
 
 
 
 
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