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Unser Gehirn

Was passiert beim Sehen in unserem Gehirn?

 
Mit den Augen können wir sehen und unsere Umgebung wahrnehmen. Aber was passiert dabei in unserem Gehirn?
 

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Wahrnehmung ist das bewusste Aufnehmen von Informationen über unsere Sinnesorgane. Der Mensch hat fünf Sinnesorgane: Die Nase zum riechen, die Zunge zum schmecken, die Ohren zum hören, die Haut zum fühlen und die Augen zum sehen.
Beim Anschauen eines Bildschirms entstehen Sinnesreize, die auf unsere Augen treffen. Die Augen leiten diese Reize weiter über spezielle Sehnerven und dann an das Gehirn. Hier entsteht dann die Wahrnehmung.
Ein Reiz kann ein Geräusch, Licht oder ein Geruch sein. Diese erregen unsere Sinnesorgane und leiten die Erregung in Form von elektrischen Impulsen in das Gehirn.
Unsere Augen sind für die visuelle Wahrnehmung zuständig, also für alles, was wir sehen können.
In unseren Augen befindet sich eine Netzhaut mit Millionen von Sinneszellen. Die sind dafür verantwortlich, dass wir schwarz-weiß Bilder unterscheiden und Farben erkennen können.
Die visuelle Wahrnehmung erfolgt durch die Augen, die Sehnerven, den Thalamus - also das Zwischenhirn - und die Sehrinde, auch als Großhirn bekannt.
In Zusammenarbeit mit unserem Gehirn ist das Auge sehr leistungsfähig. Dadurch ist es möglich Hell-Dunkelkontraste und Farben wahrzunehmen.
Wenn wir ein Tier sehen, nehmen wir diesen Sinnesreiz durch unsere Augen wahr. Der Reiz wird dann in unserem Gehirn verarbeitet und bewertet. Das heißt, wir sehen dieses Tier und unser Gehirn sagt uns: Das ist eine Giraffe.
 
Autorin: Nadya Jalali
 
Letzte Änderung am 05. November 2013
 
 
 
 
 
 
 
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