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Wettermacher: Mensch

 
 
Menschen verändern das Klima durch ihr Verhalten: Wälder werden abgeholzt und Autos pusten schädliche Abgase in die Luft.
 
Frau auf einem verdorrten Acker (Bild: EVN USUNTV)
Großansicht: Kein fruchtbares Ackerland.Kein fruchtbares Ackerland.
Veränderungen und Klimaschwankungen gab es auch früher. Doch weil der Mensch immer stärker in die Natur eingreift, beeinflusst und verstärkt er auch die Klimaveränderungen.
Wenn Wälder im großen Ausmaß zerstört werden, um Holz und Weideland zu gewinnen, dann trocknet dort der Boden aus und wird unbrauchbar.
Ohne Pflanzen kann die Erde nämlich kaum noch Wasser speichern. Und ohne Pflanzen verstärkt sich auch der Treibhauseffekt, das heißt: Es wird unnatürlich warm.
Autobahn, im Hintergrund Industrieanlagen (Bild: dpa)
Großansicht: Industrie und Autos verpesten die Luft.Industrie und Autos verpesten die Luft.
Abgase von Autos, Flugzeugen oder Industrie tragen ebenfalls dazu bei, dass sich schädliche Gase in der Luft sammeln.
Die Gase sorgen dafür, dass sich die Erde immer weiter erwärmt.
Auch wenn etwas verbrannt wird, entstehen diese giftigen Gase, zum Beispiel beim Heizen oder bei der Müllverbrennung - natürlich in unterschiedlicher Stärke.
Das verstärkt den Treibhauseffekt.
Grafik: UV-Strahlen dringen durch die Ozonschicht (Bild: SWR)
Dünnere Ozonschicht lässt schädliche UV-Strahlen durch.
Schutzschild für Mensch und Tier bildet die Ozonschicht.
Sie liegt wie eine Hülle um die Erde.
Der Verbrauch von Chemikalien (zum Beispiel
FCKW in Spraydosen) macht die Ozonschicht
jedoch immer dünner und so gelangen schädliche
UV-Strahlen der Sonne ungehindert auf die Erde.
Das ist für Menschen, Tiere und Pflanzen gefährlich.
 
Autorin: Sandra Goller
 
Letzte Änderung am 14. September 2015
 
Eine Übersicht über alle erklärten Begriffe findest du im ABC.
 
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