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Ehrgeiz ja, aber nicht übertreiben

 

Die richtige Portion Ehrgeiz

Die einen haben mehr Ehrgeiz - die anderen weniger. Ohne Ehrgeiz ist es schwer, seine Ziele zu erreichen. Doch: Zu viel Ehrgeiz kann auch schaden!
 
Zwei Tänzer tanzen das klassische Ballett "Der Nussknacker". (Bild: picture alliance / dpa)
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Der Geiger David Garret spielt auf seinem Instrument. (Bild: picture alliance / dpa)
Großansicht: Star-Geiger David GarretStar-Geiger David Garret
Ehrgeiz hilft bei vielen Hobbys und Berufen, richtig gut zu werden.

Besonders ehrgeizig müssen zum Beispiel Balletttänzer sein. Sie fangen oft schon als Kind an, sehr hart zu trainieren, um eines Tages auf der Bühne stehen zu können.

Auch Musiker proben viele Stunden am Tag, damit sie ihr Instrument perfekt beherrschen.

Ehrgeiz ist also nicht unbedingt schlecht. Dadurch setzt man sich Ziele, die man erreichen möchte.

Aber übertreiben sollte man es nicht. Denn zu viel Ehrgeiz kann auch krank machen: Einerseits kann man seinen Körper zu stark belasten und sich verletzen, wenn man zum Beispiel beim Sport zu viel trainiert.

Andererseits kann zu viel Ehrgeiz auch bedeuten, dass man sich selbst zu sehr unter Druck setzt - und dadurch die Nerven verliert. Deshalb: Ehrgeiz ja, aber nicht übertreiben!
 
 
 
 
 
 
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