
Frettchen sind neugierig und nichts ist vor ihnen sicher:
Sie untersuchen alles, was ihnen in den Weg kommt. Sie klettern auf Tische und Fensterbänke, knabbern an allem und stöbern in offenen Schränken und Schubladen und in Papierkörben herum.

Manchmal schleppen sie sogar Stoffstücke, Decken oder Papierfetzen mit sich herum und verstecken sie in ihrer Schlafhöhle. Deshalb muss man beim Freilauf gut auf sie aufpassen.
Man kann Frettchen leicht an die Leine gewöhnen und sie dann spazieren führen wie einen Hund.

Doch darf man nie vergessen, dass sie Raubtiere sind. Sie werden zwar sehr zahm, wenn man sie ganz jung bekommt, aber wenn sie Angst haben oder erschrecken, können sie fauchen und richtig aggressiv werden - deshalb sollte auch immer ein Erwachsener mit die Verantwortung übernehmen, wenn ein Frettchen als Haustier gehalten wird.