
Lamas ernähren sich wie Guanakos vor allem von Gräsern und Kräutern, sie fressen aber auch Blätter und Knospen von Sträuchern und jungen Bäumen sowie Flechten und Pilze.
Da sie so einen langen Speisezettel haben, können sie viele unterschiedliche Lebensräume besiedeln.

Anders als die Kamele in Afrika und Asien, die tage- oder wochenlang ohne Wasser auskommen, müssen die Lamas und ihre anderen südamerikanischen Verwandten regelmäßig Wasser trinken.