
Zeichnung: Der Karlstern von oben.
Nun sind wir im „Käfertaler Wald“ angekommen. Dieses Waldgebiet entstand vor ca. 10.000 Jahren. Der Boden besteht aus Wanderdünen.
Dieser Sand wurde aus den Alpen von Gletschern mitgebracht.
Der Käfertaler Wald ist auch ein wichtiges Wasserreservoir für Mannheim und deshalb ein großes Wasserschutzgebiet.
In unserem Wald gibt es frei lebende Wildschweine, Rehe, Füchse, Hasen, Kaninchen und natürlich jede Menge Vögel, Eichhörnchen und Marder. Der Wald in der Gartenstadt umfasst eine Fläche von 1200 Hektar. Obwohl er so stadtnah ist, gibt es doch Rückzugsmöglichkeiten für die Tiere.
Mannheim war eine kurfürstliche Residenz. Die damaligen Kurfürsten liebten die Jagd und deshalb ließ der Kurfürst Carl-Theodor den „Karlstern“ nach französischem Vorbild anlegen. Der „Karlstern“ trägt deshalb seinen Namen, weil die Wege sternförmig angelegt sind. Er ist der zentrale Punkt des Waldes.

Bauarbeiter beim Renovieren der Karlsternhütte.
Vom „Karlstern“ aus kommt man zum Wildgehege, zum Weiher, zur Minigolfanlage, zum Waldspielplatz (einer von 11 Spielplätzen in der Gartenstadt), zum Vogelpark und zur Kneipp-Anlage.
Hier könnt ihr den ganzen Tag verbringen und wenn ihr Hunger und Durst bekommt könnt ihr ganz in der Nähe der Karlsternhütte leckere Pizza essen und etwas dazu trinken.
Auf dem folgenden Bild seht ihr, dass die Karlsternhütte gerade renoviert wird.
Ein Freizeittipp von von Nele, Nina und Ralph.
Kinderhaus Mannheim-Gartenstadt, Klasse 3+4
Letzte Änderung am 22. Juli 2009