Gogen, das sind die “Ureinwohner“ Tübingens. Sie werden meist als etwas dümmlich oder bäuerlich dargestellt. Davon ist in vielen Witzen die Rede.
Hier möchten wir euch einige Witze vorstellen.
Breschdling (=Erdbeeren)
Ein Gog fährt mit seinem Mistwagen über die Neckarbrücke und begegnet einem Studenten.
„Was machen Sie mit dem Mist?“, fragt der Student.
„Der kommt an meine Breschdling.“ ,antwortet der Gog.
Entsetzt ruft der Student: „In Norddeutschland machen wir Sahne an die Erdbeeren!“
Der Laternenpfahl

Laternenpfahl
Der Tübinger Nachtwächter sieht auf seinem Rundgang, wie sich eine Gestalt mit einem Schlüssel an einem Laternenpfosten zu schaffen macht.
Er stellt die Person zur Rede. Die betrunkene Person antwortet: „Ich krieg die Tür nicht auf.“ "Aber das ist doch gar keine Türe!“ "Doch“, antwortet die Person "im ersten Stock brennt noch Licht.“
S´Vesperbrot
Ein Gog sieht, wie ein anderer Gog verzweifelt mit der langen Schöpfkelle im Güllenloch stochert.
„Ha, was machst denn du da?“, sagt der eine.
„Mir ist der Kittel ins Güllenloch gefallen.“, antwortet der andere.
“Den Kittel kannscht eh nemme brauchen.“, sagt der Gog.
„Um den Kittel wär`s net schad, aber in der Kitteltasch` isch noch mein Vesperbrot!“, antwortet der andere.
Grundschule auf der Wanne, Klasse 4b
Letzte Änderung am 06. März 2008