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Die Kempener Platte

 
Gezeichnete Karte der Umgebung von Kempen (Bild: Grundschule Wiesenstrasse Kempen)
Rund um Kempen liegt ebenes Land. Es ist flach wie eine Platte. Keine Mulde oder Erhebung unterbricht das Flachland.
Weil Kempen der größte Ort ist, nennt man die Gegend die Kempener Platte. Vor langer Zeit war sie mit dichtem Wald bedeckt. Weil der Boden so fruchtbar war, rodeten fleißige Menschen den Wald. Sie legten Felder und Wiesen an. Heute ist die Kempener Platte fruchtbares Ackerland.
Kleinere und größere Bauernhöfe liegen überall verstreut zwischen den Feldern. Auf dem fruchtbaren Lößboden (Löß= Lehm und Sand) gedeihen vor allem Weizen, Zuckerrüben, Weißkohl, anderes Gemüse und Obst.
Der Weißkohl wird in Fabriken geschnitten und zu Sauerkraut verarbeitet. Wegen des großen Weißkohlanbaus hat unsere Heimat auch den Namen "Kempener Kappesland".
Artikel von Judith, Kathi und Fabiane
 
Grundschule Wiesenstraße, Klasse 3a 
Letzte Änderung am 20. Juni 2007
 
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