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Der Altenberger Dom

 
Altenberg liegt nur einige Kilometer entfernt von Odenthal. Dort findet man den Altenberger Dom. Der Altenberger Dom wurde von 1259 – 1379 gebaut. Es brauchte also 120 Jahre, um ihn fertigzustellen. Der Dom ist 28 Meter hoch und der Schlussstein in der Gewölbemitte ist 500 kg schwer. Das Westfenster ist sehr berühmt und das größte Kirchenfenster Deutschlands.

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So entstand der Altenberger Dom:
Zuerst gab es keinen Dom und kein Kloster. Nebenan auf dem Bülsberg wohnte Graf Adolf von Berg auf seiner Burg BERGE. (Deswegen spricht man vom BERGischen Land).
Sein Bruder Eberhart zog eines Tages als Ritter in den Krieg. Er wurde verwundet und war lange verschollen. In der Heimat glaubte man, er sei tot. Doch er lebte. Er wollte kein Ritter mehr sein. Er wurde Mönch. In Frankreich, wo er gekämpft hatte, beendete er sein Ritterleben und trat in den Orden der Zisterzienser ein.
Graf Adolf wollte seinen Bruder wiedersehen. Darum schenkte er dem Orden der Zisterzienser seine Burg. Im Jahre 1133 kamen die ersten 12 Mönche und sie wohnten zuerst auf der Burg Berge.
Graf Adolf hatte sich inzwischen eine neue Burg gebaut, sie hieß Schloss Burg an der Wupper. Sie hieß auch Neuen-Berge. Hier am ersten Platz war also Alten-Berge. Daraus wurde das Wort Altenberg. Deswegen heißt der Dom, der gebaut wurde, Altenberger Dom. In den neu gebauten Dom mit der Klosteranlage zogen die Mönche dann ein.
Heute gibt es kein Kloster mehr in Altenberg und der Dom dient als Kirche für die katholischen und evangelischen Christen. Außerdem werden im Altenberger Dom Konzerte aufgeführt.
Gleich neben dem Dom liegt der Märchenwald, wo es jeden Freitag Wasserspiele gibt.
 
Grundschule Voiswinkel, Klasse 4  
Letzte Änderung am 14. Juni 2007
 
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