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Eisenerz und "Monte Schlacko"

 
Nachdem die Leute immer mehr Eisenerze fanden und zur Eisengewinnung schmolzen, benötigten sie auch immer mehr Öfen, Wasser und Holzkohle. 
So sahen die ersten Öfen aus Lehm aus, wie der aus dem Freudenberger Wald:

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Sie standen immer in der Nähe von Wasser, also meistens an der Sieg oder anderen Nebenbächen, sodass die Leute später auf die Idee kamen, mit Wasserkraft heiße Luft zu machen, um die Holz- und später Steinkohle noch heißer glühen zu lassen.
Zeichnung: Ein Berg mit Bäumen (Bild: Friedrich-Flender-Grundschule, Klasse 4B)
Zum Zoombild: "Monte Schlacko""Monte Schlacko"
So konnte dann das Eisen besser aus den Steinen schmelzen bis nur noch jede Menge Schlacken, also Steinreste, übrig blieben.
Solche Steinreste wuchsen schließlich zu großen Bergen heran. Der typischste, den man weithin sehen kann, ist der "Monte Schlacko" in Siegen-Geisweid, wie ihn die Leute genannt haben, 

Unser Tipp:
Macht Eure Erstbesteigung auf den Monte Schlacko. Es klappt garantiert auch ohne Steigeisen und Pickel! Allerdings solltet ihr euch vor dem Hinunterrutschen in Acht nehmen, das kann nämlich sehr gefährlich sein und ist deshalb verboten!
 
Friedrich-Flender-Grundschule, Klasse 4B 
Letzte Änderung am 31. August 2007
 
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