Die Pfarrkirche von Ulmen

Blick auf die Pfarrkirche
Die Kirche steht auf einem Teil des Kraterrandes des Ulmener Maares, gegenüber von der Oberburg.
Die erste Kirche wurde im 12.Jahrhundert erbaut und dem heiligen Matthias geweiht. Im Jahre 1489 wurde die Kirche neugebaut, weil die alte baufällig war. Sie drohte 1809 einzustürzen und wurde darum noch einmal repariert.
1855 wurde sie wieder repariert und bot Platz für 300 Gläubige. 1904 bis 1905 wurde eine neue und größere Kirche gebaut.

Repariert und renoviert
1966 bis 1967 wurde ein Querschiff angebaut. Über den Haupteingängen steht St. Matthias, daneben das Wappen der Familie Haust und ein Wappen mit Kreuz und Fußangel, jeweils mit einem Engel als Schildhalter.
Wertvoll ist der Steinaltar aus dem 17. Jahrhundert und der alte Taufstein aus Basalt.
Ein großes Wanddenkmal erinnert an den 1556 verstorbenen Philipp Hausten. Er war ein Ritter und schloss sich dem Kreuzzug ins Heilige Land an.
Grundschule Ulmen, 4. Klasse
Letzte Änderung am 15. Mai 2008