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Rahel Mann

Als kleines Mädchen muss sie jahrelang in einem Kellerversteck leben

 
Als Jüdin wird Rahel Mann von den Nationalsozialisten verfolgt. Eine Nachbarin versteckt das kleine Mädchen bei sich im Keller. Jahrelang lebt sie dort während des Krieges und hat keinen Kontakt zu anderen Kindern. Sie lebt in ständiger Angst, entdeckt zu werden, bis 1945 russische Soldaten Berlin befreien und der Krieg zu Ende ist. Rahel Mann erzählt Josefine ihre Geschichte.