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Aung San Suu Kyi - Eine mutige Politikerin

 
Aung San Suu Kyi kämpft für die Freiheit der Menschen in dem asiatischen Land Myanmar.
 
15 Jahre lang war Aung San Suu Kyi in Gefangenschaft. Seit November 2010 ist sie wieder frei und möchte zurück in die Politik in ihrem Heimatland Myanmar. Myanmar wird auch Birma genannt.
Suu Kyi kämpft dort für Demokratie. In dem asiatischen Land dürfen die Menschen nämlich nicht frei wählen oder ihre Meinung sagen.
Weil Suu Kyi das ändern wollte, hatte die Militärregierung  sie unter Hausarrest gestellt. Das heißt, sie war eingesperrt in ihrem eigenen Haus. In dieser Zeit durfte sie weder ihren Mann, noch ihre Kinder sehen.
Die Menschen in Myanmar verbinden mit Aung San Suu Kyi große Hoffnungen. Sie wollen, dass sich mit den Wahlen etwas verändert. Suu Kyi sagt: „Ich danke den Menschen, dass sie Vertrauen in mich setzen, aber das heißt nicht, dass sie nicht selbst auch etwas tun sollten“.
Für ihren Mut und ihren Einsatz hat  Suu  Kyi schon 1991 den Friedensnobelpreis  bekommen.
 
Letzte Änderung am 09. Dezember 2011
 
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