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Gemeinsam gegen Mobbing

 
In dem Projekt "Stopp Mobbing" haben Schülerinnen und Schüler gelernt, wie Mobbing funktioniert und wie man sich dagegen schützen kann.
 
Sich stark machen gegen Mobbing – das wollen Schülerinnen und Schüler aus der Bertha-Benz-Realschule in Wiesloch. Einige von ihnen haben Mobbing an ihrer Schule selbst erlebt:
„Bei uns in der Klasse selbst hatten wir es ganz oft. Dann weiß man halt selbst nicht, wie man dort reagieren soll, was man machen soll.“
"Dann macht halt Schule kein Spaß mehr und die Opfer selber können ja auch eigentlich gar nichts dagegen machen. Und deswegen finde ich, dass man denen helfen muss.“
In dem Projekt „Stopp Mobbing“ treffen sich 13 Schüler aus Klasse 9 mit einer Sozialarbeiterin. Durch Rollenspiele lernen sie, wie Mobbing funktioniert. Und sie lernen, wie sie sich vor Mobbing schützen können. Ihre Erfahrungen werten sie aus und geben sie dann an jüngere Schüler weiter.
„Ich möchte halt was ändern. Besser gesagt, wir wollen was ändern. Und ich finde, da sollte man einfach nicht wegschauen.“
„Wir wollen die Mitläufer bewegen, die hinter den Mobbern hinten dran stehen und nicht eingreifen. Also, dass die eine Kehrtwende machen und dann auch eingreifen und sagen: Hey, stopp, hör mal auf!“
So hoffen die Schüler, dass Mobbing an ihrer Schule keine Chance hat.
 
Autorin: Conny Stenull
 
Letzte Änderung am 18. Dezember 2013
 
 
 
 
 
 
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