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Arktis

 
 
Grafik: Gebiete des Nordpols (Bild: SWR)
Der Nordpol
Die Meere und das Festland rund um den Nordpol werden Arktis genannt. Dazu gehören auch Teile von Kanada, Grönland, Skandinavien, Russland und Alaska, im Zentrum der Arktis ist eine Eis-Insel.
Diese Eisplatte ist zwischen vier und sechs Meter dick, bis zu 1.600 Kilometer breit und liegt auf dem arktischen Ozean. Mitten in dieser Eiswüste befindet sich der Nordpol.
Die Insel ist von Packeis umgeben. Das sind dicke Eisschichten, die zum Teil am Meeresboden oder an den Kontinenten festgefroren sind.
Zwei Eisbären (Bild: SWR)
Eisbären: Mutter und Vater
Arktischer Sommer
Im Sommer geht die Sonne am Nordpol nie unter. Auch mitten in der Nacht ist es taghell. Und an den Küsten rund um den arktischen Ozean verschwindet das Eis im Sommer für wenige Monate. Doch das Packeis in den Polarmeeren schmilzt durch den Klimawandel immer früher.
In der Arktis leben viele verschiedene Tier-Arten: Robben, Walrosse, Wale, Polarwölfe, Polarfüchse und natürlich die Eisbären.
Besonders Eisbären macht der Klimawandel zu schaffen: Weil das Packeis schmilzt, wird ihr Jagdgebiet immer kleiner. Aber auch andere Tiere leiden darunter: Walrosse zum Beispiel finden im Sommer kaum noch Eisschollen, auf denen sie sich ausruhen können und wo sie vor Feinden sicher sind.
 
Autorin: Petra Enderlin
 
Letzte Änderung am 21. Februar 2018
 
 
Eisbär springt von einer Eisscholle zur nächsten. (Bild: dpa)

Eisbären

Sie sind die größten lebenden Landraubtiere - bis zu drei Meter lang und 1000 Kilo schwer.
Eisberg (Bild: dpa)

Eisberge

In den Meeren rund um die Arktis und die Antarktis treiben riesige Eisberge.